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frankfurter aufbau-aktiengesellschaft.  
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Berichtszeitraum: 1945-65

 

Die Frankfurter Aufbau-A.G. ist eine rein städtische Gesellschaft, die im Jahre 1901 unter dem Namen Frankenallee-A.G. ins Leben gerufen wurde. Sie widmete sich dem Bau und der Verwaltung von Wohnungen. Das Jahr 1947 bedeutet einen Wendepunkt in ihrer Geschichte. Mit der Änderung ihrer Firmenbezeichnung ist eine wesentliche Ausweitung ihrer Aufgaben verbunden gewesen. In jenem Jahr erhielt der Magistrat der Stadt Frankfurt durch Beschluß der amerikanischen und britischen Militärregierung den Auftrag, die gesamte Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes als Vorläufer der Bundesorgane im Raume Frankfurts büro- und wohnungsmäßig unterzubringen. Umfangreiche vielseitige und schwierige Bauaufgaben mußten in kurzer Frist in der durch Kriegsschäden schwer heimgesuchten Stadt Frankfurt und ihrer Umgebung gelöst werden. Die Stadtverwaltung konnte sie mit den vorhandenen Dienststellen nicht bewältigen. Der Magistrat übertrug darum diese Aufgabe der Frankfurter Aufbau-A.G., die in den Jahren 1947-1949/50 unter denkbar schwierigen Umständen in Frankfurt, Darmstadt und Offenbach in 12 Siedlungen für Mitarbeiter der bizonalen Verwaltungen 1000 Wohnungen instandgesetzt und in Frankfurt am Main in 3 Neubausiedlungen 1200 -Wohnungen erstellt hat. 36 Verwaltungsgebäude wurden in Frankfurt, Bad Homburg, Königstein, Offenbach und Darmstadt für die Zwecke der bizonalen Verwaltung zum Teil instandgesetzt, zum Teil neu erstellt und 8 Gebäude für die Ländervertretungen hergerichtet.

Nachdem durch Beschluß des Bundestages vom 3.11.1949 Bonn zum vorläufigen Sitz der Bundesregierung bestimmt worden war, konnte die Gesellschaft für neue Aufgaben beim Wiederaufbau der Stadt Frankfurt zur Verfügung stehen. Die Bauaufträge kamen vor allem aus dem Bereich der Stadtverwaltung. Aber auch andere Bauherren haben sich der Gesellschaft in den folgenden Jahren in großem Umfange bedient.

Im Jahre 1951 konnten bereits 18 Schulen wiederhergestellt und 2 Schulpavillons neu errichtet werden. Umfangreiche Baumaßnahmen an den Universitätskliniken liefen an.

Der Wiederaufbau der Römerbauten stellte den Beginn der Erneuerung der "Altstadt" dar. Die Gesellschaft hat daran in den Baugebieten zwischen Fahrgasse und Neue Kräme, zwischen Töngesgasse und dem neuen Straßenzug der Berliner Straße und südlich des Domes teilgenommen. Bei dieser Neugestaltung der Innenstadt trat sie neben privaten Bauherren meist selbst als Bauherr auf.

Auch für Zentralverwaltungen des Bundes wurden Neubauten errichtet, unter denen der Bundesrechnungshof an der Berliner Straße zugleich eine städtebauliche Funktion bei dem Wiederaufbau der Innenstadt erfüllt hat. Mit der Instandsetzung der Liebfrauenkirche, des Dominikaner- und Karmeliterklosters wurde ein Beitrag zum kulturellen Lebensbereich unserer Stadt geleistet.

Die Instandsetzung und der Neubau von Schulen aller Schulgattungen blieb bis in die jüngste Gegenwart eine beständige Bauaufgabe. Sie erstreckte sich auch auf die neuen Siedlungsgebiete am Rande unserer Stadt, unter denen die Nordweststadt einen besonderen Rang einnimmt.

Die Ergänzung und Erweiterung der Rathausbauten gehört ebenso zum Programm der Gesellschaft wie der Neubau von anderen Verwaltungsgebäuden, die sie für eigene Rechnung erstellt und den Dienststellen der Verwaltung mietweise überläßt.

Der Bau von Krankenhäusern mit allen neuzeitlichen klinischen und medizinisch-technischen Einrichtungen bis in die Gegenwart eine Aufgabe, der sich die Gesellschaft mit besonderem Interesse widmet. Als Bauherren treten neben der Stadt Frankfurt am Main fast alle ortsansässigen freigemeinnützigen Krankenanstalten auf. Im sozialen Bereich sind es vor allem Altenheime, die sie nicht nur für die Stadt, sondern auch für andere Bauherren erstellt. Um auch selbst an der Erfüllung des "Hessischen Altenplanes" teilzunehmen, wurde in jüngster Zeit mit dem Bau eines Altenheimes im Stadtwald begonnen.

Auch auf anderen Gebieten des kommunalen Lebens ist die Bautätigkeit sehr vielseitig. Die Neubauten zur Erweiterung der Messe- und Ausstellungshallen der Messe und Ausstellungs-GmbH stehen neben der Wiederherstellung und dem Neubau von Betriebsgebäuden der Stadt, wie z.B. der Zentralfeuerwache, Großmarkthalle , Kleinmarkthalle , Blumenmarkthalle , Umspannwerke, Omnibusbetriebswerkstätten u.a., wie auch dem Bau eines Atomreaktors in Verbindung mit dem Kernphysikalischen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität oder den umfangreichen Baumaßnahmen auf dem Flughafen Frankfurt "Rhein-Main" .

Seit 1955 fällt der Gesellschaft die Aufgabe zu, durch die Erstellung von Parkhäusern die Probleme des ruhenden Verkehrs unserer Stadt zu lösen. Das erste Parkhaus wurde im Herbst 1956 eröffnet, dem sich in den folgenden Jahren weitere Parkhäuser anschlossen, so daß heute 9 Parkhäuser mit 5670 Standplätzen zur Verfügung stehen. Ein weiteres Parkhaus befindet sich in der Planung. Mit der Erstellung von 39 Tiefgaragen mit zusammen 2703 Standplätzen in der Nordweststadt - sowie der Errichtung eines Garagenhauses in Schwanheim West (224 Einstellplätze) und ein weiteres befindet sich im Bau - sind neue Wege zur Befriedigung des Parkraumbedarfs in Neubausiedlungen beschritten worden. Auch im Bereich des Sport- und Badewesens fielen der Gesellschaft Bauaufgaben zu, unter denen die Hallenschwimmbäder in Höchst, im Zentrum und in Sachsenhausen hervortreten.

Seit 1958 erstreckt sich die Bautätigkeit auch auf den Tiefbau: Neben umfangreichen Straßenbauaufträgen sind es die Straßenbrücke bei Schwanheim , die Flößerbrücke , die Alte Brücke sowie die Erschließung der Nordweststadt .

Trotz der geschilderten Entwicklung hat die Gesellschaft die Tradition ihrer Gründungsjahre nicht aufgegeben. Im Rahmen des steuerbegünstigten Wohnungsbaues hat sie während der letzten 15 Jahre 3142 Wohnungen erstellt und damit zur Behebung der Wohnungsnot beigetragen.


Foto:Kerner

Der Bundesrechnungshof an der Berliner Straße nach der Eröffnung 1953

 

 

Berichtszeitraum: 1965-68

 

Dem Wiederaufbau folgt seit einigen Jahren die Neugestaltung Frankfurts zur Bewältigung all der Probleme, die sich auf dem Gebiet des Verkehrs und der Versorgung der zentralen Großstadt eines Verdichtungsraumes gleichzeitig mit der Forderung nach der Erhaltung städtischen Lebens stellen. Damit wurde bei grundsätzlich unveränderter Aufgabenstellung für die Gesellschaft - dem Erwerb, der Bebauung, der Bewirtschaftung und Verwaltung von Wohnungen und Geschäftsgrundstücken in Frankfurt am Main und Umgebung und die Ausführung von Architekten- und Ingenieurleistungen für öffentliche und private Bauherren der Akzent für unsere zukünftige Tätigkeit neu gesetzt. Anstelle der Aufbauleistungen sind solche Architekten und Ingenieurleistungen getreten, die vorhandene Bausubstanz ergänzen, ersetzen, erweitern oder verändern. Das gilt sowohl für die Planungs- als auch für die Bauleitungstätigkeit, für den Hochbau ebenso wie für den Tiefbau, für Aufträge der Stadt Frankfurt wie für Aufträge dritter Bauherren.

Bis vor wenigen Jahren war die Stadt Frankfurt größter Auftraggeber der Gesellschaft. Städtische Hochbauaufträge sind jedoch seit der Zeit der Restriktionen auf dem Kapitalmarkt - 1966 - erheblich zurückgegangen. Mit der Übergabe von 4 Schulen im Jahre 1967 an die Stadt Frankfurt am Main - Lessing-Gymnasium, Volksschule Sossenheim und 2 Sonderschulen - ist die außerordentlich starke Beschäftigung auf diesem Gebiet für die Stadt Frankfurt zum großen Teil ausgelaufen. Zur Zeit sind noch 2 Schulen im Bau. Der Übergang der Universitätskliniken von der Stadt auf das Land hat eine langjährige Architektentätigkeit der FAAG für die Stadt auf dem Gebiet des Krankenhauswesens ebenfalls beendet. Die hier seit Jahren gesammelten Erfahrungen kommen nun dem Land Hessen zugute. Lediglich auf dem Gebiete des Tiefbaues ist die Gesellschaft noch laufend durch Straßenbauaufträge für die Stadt Frankfurt am Main intensiv beschäftigt. Hervorzuheben ist hier insbesondere der Ausbau der nördlichen Eschersheimer Landstraße, der noch 1968 abgeschlossen wird.

Aufbau-AG in der Gutleutstraße 40

Der Auftragsrückgang städtischer Hochbauaufträge konnte jedoch durch Bauaufträge anderer öffentlicher und privater Bauherren ausgeglichen werden. Als Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main war die FAAG in den Jahren 1966/67 außerhalb kommunaler Bauaufträge für ebenfalls kommunalpolitisch bedeutende Baumaßnahmen tätig. Das gilt für die Errichtung der Messehalle-Westgelände mit Umspannwerk für die Frankfurter Messe-GmbH ebenso wie für die Bauvorhaben der Flughafen Frankfurt am Main-AG. Mit der Errichtung der neuen Empfangsanlage West - die im Jahre 1971 fertiggestellt sein soll - und der Lufthansa-Basis wird die Gesellschaft noch über Jahre hinaus beschäftigt sein. Außerdem werden 4 Schulen für Frankfurt nahe gelegene Gemeinden, ein Hallenbad für die Stadt Schwalbach/Ts., Betriebsgebäude für die Stadtwerke in Frankfurt am Main und in Offenbach, zum Teil nach eigener Planung erstellt. Die Feuerwache Nied wurde im Herbst 1967 der Feuerwehr der Stadt Frankfurt übergeben. Neben der Errichtung einer Reihe von Bürogebäuden, Altenheimen, einem Ärztehaus, Krankenhausbauten und Wohnungen für private Bauherren und karitative Institutionen, dem Bau von Wohnungen für eigene Rechnung - die 3770. Wohnung der Gesellschaft konnte vor wenigen Monaten fertiggestellt werden war und ist es eine freigewählte Aufgabe der FAAG, die Stadt Frankfurt am Main bei der Bewältigung der Verkehrsprobleme durch Errichtung von Parkhäusern tatkräftig zu unterstützen. Mit dem Bau des 10. eigenen Parkhauses ist vor wenigen Wochen in der Nähe der Frankfurter Börse zwischen Börsenplatz und Kaiserhofstraße begonnen worden. Nach Eröffnung dieses Hauses im Jahre 1969 werden dann für den Kurzparkerverkehr im Zentrum Frankfurts zwischen Hauptbahnhof und Gericht ca. 6500 Pkw-Einstellplätze in eigenen Häusern der Gesellschaft zur Verfügung stehen.

 

siehe auch Bericht

 

 

Berichtszeitraum: 1969-72

 

Der allgemeine wirtschaftliche Aufstieg in der Periode von 1969 bis 1972 nach den vorausgegangenen Rezessionsjahren führte zu einer starken Neubelebung der baulichen Investitionen sowohl der öffentlichen Hand wie der freien Wirtschaft. Sichtbaren Ausdruck fand diese Entwicklung in der Auftragslage der als Organisator und Betreuer von Bauvorgängen größeren Maßstabs durch Planung, Bauleitung und kaufmännisch-wirtschaftliche Abwicklung von den öffentlichen Verbänden in Stadt und Region, aber auch von privaten Auftraggebern zunehmend in Anspruch genommenen Frankfurter Aufbau AG. So erreichte das Volumen getätigter Bauausgaben für von ihr betreute Bauvorhaben in den vier Berichtsjahren mit über 1 Milliarde DM einen neuerlichen Höhepunkt.

Schwerpunkte der betreuenden baulichen Tätigkeit waren die von Struktur und Volumen neuartigen überdimensionalen baulichen Neuanlagen zur weiteren Modernisierung des Großflughafens Frankfurt am Main und seine Anpassung an den technischen Fortschritt der Flugzeugindustrie im Weltmaßstab, die Fortführung der Neugestaltung der Universitätsklinik, neue Messebauten und bedeutungsvolle Projekte der Stadt Frankfurt am Main, vor allem auf dem Gebiet des Schulwesens. Parallel erfolgte mit wichtigen Teilobjekten der weitere Ausbau der Lufthansa-Basis, der fortgesetzt wird. Es begegnet sicher allgemeinem Interesse, daß in Verbindung mit diesen Maßnahmen 6000 Parkplätze in einem Tiefparkhaus und 1000 Plätze in Garagenhäusern entstanden sind. Bauausgaben von über einhundert Millionen DM in der Berichtszeit charakterisieren die Intensität des weiteren Ausbaus der Universitätsklinik, wo eine Reihe wichtiger Teilmaßnahmen des Gesamtausbauplans verwirklicht werden konnte. Aber auch die Stadt Frankfurt trat wieder stärker mit dringlichen Projekten als Investor hervor. Aus ihrer Initiative bildete sich ein eigener Schwerpunkt der Arbeiten der FAAG in der Vorbereitung und dem Baubeginn neuer großer Schulbauprojekte, wie überhaupt seit 1970 die FAAG wieder stärker in das Schulbaugeschehen eingeschaltet wurde.

Aus einer Vielzahl von Bauten der verschiedensten kommunalen Kategorien für die Stadt Frankfurt haben Schwerpunktbedeutung die Sozialstation Bockenheim am Rohmerplatz, das große Projekt Rathaus-Planung und Bau zwischen Dom und Römer und eine Vielzahl von Tiefbauprojekten mit jährlichen Bauausgaben von über 20 Millionen DM. Im Auftrag der Messe- und Ausstellungs-GmbH entstanden 1970/71 die neuen Messehallen 6, 7, 8 und 8a im Auftragswert von über 50 Millionen DM. Die FAAG ließ sich auch im Berichtszeitraum im Maße sich bietender Möglichkeiten die Förderung des eigenen Wohnungsbaues in freier Finanzierung angelegen sein. So wurden in den vier Jahren mit Schwerpunkt in Dörnigheim auf dort verfügbarem gesellschaftseigenen Bauland, aber auch in Frankfurt, hier in der Eichendorffstraße in Ginnheim, über 200 Wohnungen teils fertiggestellt und bezogen, teils mit dem Bau begonnen, wodurch sich der Wohnungsbestand der Gesellschaft auf 4000 erhöht. In der Verwirklichung des ,,Frankfurter Parkhaussystems" wurde ein weiterer Schritt getan mit der Erstellung des Parkhauses Börse und seiner Inbetriebnahme am 1.8.1969. Mit den dadurch neu gewonnenen 920 Parkplätzen erfuhr das Angebot in der City einen beträchtlichen Zuwachs. Die Frequentierung des Hauses entwickelt sich besonders günstig. Im Bereich der Innenstadt stehen nunmehr für den ruhenden Verkehr mit Vorrang der Kurzparker 9 Parkhäuser der FAAG mit insgesamt 6327 Parkplätzen zur Verfügung. Die Leistungsbilanz aller dieser Häuser für die vergangene Zeit, seit Eröffnung des ersten Hauses im Jahre 1956 bis zur Stunde, zeigt das folgende Bild: Es wurden 23,3 Millionen Einstellvorgänge für Kurz- und Mittelparker abgewickelt und dabei 65,8 Millionen Parkstunden erzielt. Außerdem wurden nach dem Ergebnis der letzten Jahre in den 9 Häusern im Schnitt 1800 der Parkplätze von Dauermietern genutzt. Eine neuerliche Verbesserung der Parksituation in der City ergibt sich aus der gegen Ende des Jahres 1972 erwarteten Fertigstellung der Substruktionsebene Dom-Römerberg mit etwa 900 Parkplätzen. Unter Berücksichtigung dieser Zuwachszahien und der von der Frankfurter Parkhausbetriebe GmbH, der Tochtergesellschaft der FAAG, bewirtschafteten Parkebene im Nordwestzentrum, der Tiefgaragen in der Nordwestsiadt und weiterer Garagenanlagen bzw. Garagenhäuser ergibt sich die erfreuliche Tatsache, daß dann im Stadtgebiet allein von der FAAG bzw. von ihrer Tochter insgesamt 1400 Parkierungs- und Garageneinheiten als Angebot vorgehalten werden. Für ein Parkhaus in Sachsenhausen (an der Walter-Kolb-Straße) mit einer Kapazität von 500 Parkplätzen sind die planerischen Vorbereitungen aufgenommen.

Unter den von der FAAG zu betreuenden baulichen Aufgaben der nächsten Zukunft sind als kommunalpolitisch besonders bedeutungsvoll hervorzuheben die Umgestaltung des Waldstadions entsprechend den Standarderfordernissen für die Austragung der Fußballweltmeisterschaft und der Nutzungsfähigkeit für Internationale Leichtathletik-Wettkämpfe. Nach seinem Ausbau wird der Sportwelt ein Stadion mit 64000 Zuschauerplätzen, davon 30000 Sitzplätze und davon wiederum 20000 überdachte Plätze zur Verfügung stehen. Mit dem Bau des Stadions wurde 1972 begonnen, seine Neugestaltung wird bis zu den Weltmeisterschaftskämpfen 1974 beendet sein. In die bautechnischen und Kostenuntersuchungen für den Wiederaufbau der Alten Oper wurde 1971 die FAAG mit eingeschaltet, die auch die Betreuung des Projekts bei seiner Ausführung übernehmen soll. Neue und bedeutungsvolle Messebauten, das Projekt einer Hauptwerkstätte für die Stadtbahn und für ein kommunales Verwaltungsgebäude am Dominikaner-Platz ergänzen diesen Katalog bevorstehender Bauaufgaben, den man sich in seiner Vollständigkeit um eine Vielzahl hier nicht genannter Objekte der Stadt wie anderer öffentlicher und privater Verbände vermehrt vorzustellen hat.

 
Quelle: Jahresberichte der Stadt Frankfurt 1945-72
frankfurt baut auf