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Berichtszeitraum: 1945-65
Am 9.Februar 1945 mußte die Main-Gaswerke
Aktiengesellschaft die Gasproduktion infolge von Kriegsschäden
und Kohlenmangel einstellen. Die Schäden beliefen sich auf
23 Millionen RM. Nach Kriegsende wurde mit den noch vorhandenen
Arbeitskräften der Wiederaufbau im Rohrnetz begonnen. 1814
Bombenschäden mußten im Verteilernetz beseitigt werden.
Fünfzehn von den 45 betriebsfertigen Kammeröfen konnten
nach der ersten Kohlenlieferung wieder in Betrieb gehen. Eine Teilversorgung
der Bevölkerung war ab 4.Oktober 1945 möglich.
Der nächste Schritt galt der Wiederherstellung
der Gasbehälter. Bis zur Inbetriebnahme der wiederhergestellten
Gasbehälter war das Unternehmen gezwungen, von der Produktion
direkt in das Rohrnetz einzuspeisen. 1945 traten bis zu 50% Gasverluste
im schadhaften Rohrnetz ein.
Mit der Instandsetzung des Verteilernetzes ging
die Main-Gaswerke Aktiengesellschaft ab 1948 auch an die Erweiterung
des Versorgungsraumes. Aber erst nachdem die alten Ofenanlagen wiederhergestellt
und neue errichtet sowie die Entladeeinrichtungen erweitert waren,
konnte die Kapazität der Produktion um 60% erhöht werden.
Seit 1950 wurden die Stadt Hanau und der Kreis Gelnhausen durch
die Main-Gaswerke A.G. teilversorgt. 1951 wurde Aschaffenburg an
die Versorgung der Main-Gaswerke A.G. angeschlossen. Die Länge
des Versorgungsnetzes wuchs von 940 km vor dem Krieg auf 1185 km
bis Ende 1964. Die Anzahl der Gaszähleranschlüsse stieg
von 99874 im Jahre 1946 auf 191995 im Jahre 1964 an.
Die Gasabgabe stieg vom Jahre 1945 mit 13 Mio m3
über 1950 mit 104 Mio m3 und 1955 mit 174 Mio m3 sowie 1960
mit 191 Mio m3 auf 274 Mio m3 im Jahre 1964 an.
In der Zeit seit der Währungsreform bis Ende
1963 wurden rund 132 Mio DM investiert. Dabei entfielen auf Maschinen
und maschinelle Anlagen sowie auf das Rohrnetz rund 72 Mio DM.
Der Beschäftigtenstand erhöhte sich vom
Jahre 1950 mit insgesamt 690 Bediensteten auf 828 im Jahre 1964.
Das Stammkapital betrug bis zum Juni 1961 25 Mio
DM und 1964 45 Mio DM. Gesellschafter sind die Städte Frankfurt
mit rund 88% und Offenbach mit rund 12% des Aktienkapitals.
Die Entwicklung der Gaswirtschaft in den letzten
Jahren hat die Main-Gaswerke Aktiengesellschaft als öffentliches
Versorgungsunternehmen vor neue Probleme gestellt, so hat zum Beispiel
die steigende Verwendung des Gases zu Heizzwecken den Ausbau des
Hoch- und Mitteldrucknetzes nach sich gezogen. Der Bau örtlicher
Spaltanlagen dient der Spitzendeckung. Nach den bereits bestehenden
Hochdrucksystemen bis Aschaffenburg im Osten, Höchst im Westen
und Walldorf im Süden, begann die Main-Gaswerke A.G. 1964 mit
dem Bau eines Hochdruckringes um Frankfurt. Ende 1964 wurde die
Spaltanlage 1 mit einer Tagesleistung von 150000 m3 in Betrieb genommen.
Eine zweite Spaltanlage ist im Bau. Die Main-Gaswerke Aktiengesellschaft
ist Mitglied der 1961 gegründeten Gas-Union-GmbH. Mit diesem
regionalen und kommunalen Unternehmen wurde eine entscheidende Voraussetzung
getroffen, die Interessen der Verbraucher zu wahren. Außer
der Mitgliedschaft in der Gas-Union-GmbH sind die Main-Gaswerke
A.G. an der Hessen-Nassauischen Gas-A.G., den Stadtwerken Sprendlingen,
der Gasheizungs-GmbH, der Wirtschaftlichen Vereinigung Deutscher
Gaswerke A.G. und der Gasprodukte-GmbH beteiligt. Darüber hinaus
laufen Konzessionsverhandlungen mit insgesamt 12 Gemeinden in den
Kreisen Groß-Gerau, Alzenau, Dettingen und Friedberg.
foto:jaeger
Gaswerk Ost, Blick in eine Ofenkammer der Kokerei
Berichtszeitraum: 1965-68
Die Main-Gaswerke AG hatten im Berichtszeitraum
mit verringertem Personal gegenüber den Vorjahren den 1964
sprunghaft begonnenen und weiter anhaltenden Strukturwandel in der
Gaswirtschaft gemeistert und werden auch in der kommenden Zeit die
notwendigen Folgerungen aus dem Wandel im gesamten Primärenergiebereich
ziehen.
Dabei ist insbesondere erforderlich:
Die Selbstkostensenkung durch Rationalisierung
und Umstellung der Gaserzeugung, des Gasbezugs und der Gasverteilung
vom eigenerzeugten herkömmlichen Steinkohlengas auf fremdbezogenes
Mineralölspaltgas sowie auf Erdgas (Naturgas), nachdem auch
in der Bundesrepublik und vor allem in den Niederlanden große
Erdgaslagerstätten erbohrt wurden; eine Ausweitung des Gasabsatzes
und der Gasverwendung durch wettbewerbsfähige Wärmepreise,
insbesondere über die Heizgas- und Industriegasabgabe; die
Erhöhung der Versorgungselastizität durch eigene Spitzengas-Erzeugungsanlagen
auf Mineralölbasis sowie durch Verstärkung des Verteilungsnetzes
und der Speichereinrichtungen, um die Spitzenbelastungen in den
Kältemonaten sicher zu bewältigen. Diese aktuellen bzw.
langfristigen Versorgungsziele der Main-Gaswerke AG entsprechen
den "Leitsätzen für die künftige Energiepolitik
der Stadt Frankfurt am Main", die Ende 1964 vom Magistrat und
Stadtparlament gebilligt wurden. Sie gelten zugleich für die
regionalen und überregionalen Beteiligungsgesellschaften der
Main-Gaswerke AG, wie Hessen-Nassauische Gas AG, Frankfurt-Höchst,
und Gas-Union GmbH, Frankfurt am Main, und sie erforderten im Zeitraum
1965 bis 1967 Investitionen in Sachanlagen und Beteiligungen von
nahezu 74 Mio DM. Für 1968 sind weitere Investitionen von ca.
15 Mio DM zu erwarten. In den genannten Jahren wurden folgende wesentliche
Neuerungen sowohl im technischen wie im Verwaltungsbereich geschaffen:
- Bau zweier Spitzengas-Spaltanlagen auf Flüssiggas
bzw. Benzinbasis mit einer Gesamtleistung von 450000 ml/Tag einschließlich
entsprechender Tanklager für 1200 t Butan bzw. 10500 t Benzin
im Bereich der Gaserzeugung in der Schielestraße.
- Verlegung von insgesamt 120 km Gasrohrleitungen
mit Durchmessern bis 600 mm zur Verstärkung und Erweiterung
des Versorgungsnetzes, dabei u.a. Bau einer Hochdruck-Ringleitung
mit einem Durchmesser von 400 mm und einem Nenndruck von 40 atü
rund um das Frankfurter Stadtgebiet, die 1969 vollendet sein wird.
Hinzu kommen ca. 35 km Rohrlänge im Jahre 1968.
- Neubau bzw. Erweiterung von 30 Netzregleranlagen,
zuzüglich Einbau von 2913 Haus- und Industriereglern zur
Netzdruckerhöhung. Hinzu kommen 1968 15 Netzregleranlagen
und ca. 4000 Haus- und Industrieregler.
- Errichtung einer zentralen elektronischen Fernmeß-
und Steuerwarte (Lastverteilung) mit weitgehender Verkabelung
des Hochdrucknetzes und der Einspeisestationen zur optimalen Überwachung
und Steuerung des Gasbezugs und der Versorgung der Abnehmer.
- Einführung der Datenverarbeitung im Rechnungswesen,
in der Magazinbuchhaltung und in der Lohn-, Gehalts- und Pensionsabrechnung.
- Bau neuer Betriebs-, Werkstatt-, Magazin- und
Dienstwohngebäude auf dem Gelände Solmsstraße
für den Betriebsbereich der Gasverteilung.
- Bau des neuen Verwaltungsgebäudes in der
Solmsstraße.
Als Voraussetzung für den schnelleren Übergang
auf die im Oktober 1968 beginnende Erdgasversorgung und zur Entlastung
des Stadtgasaufkommens wurden in Frankfurt 1967/1968 bereits 31000
Haushalte auf (mit Erdgas austauschbarem) Reichgas umgestellt und
von drei Reichgasanlagen (Stadtgas/Butan-Mischanlagen) versorgt.
Die Umstellung - direkt auf Erdgas - wird Ende 1968 und in den kommenden
Jahren verstärkt weitergehen.
Folgende Zahlen lassen den betrieblichen Erfolg
der getroffenen Maßnahmen bereits erkennen:
Die Gasdarbietung stieg von 235,5 Mio m3 (1963)
auf 433,5 Mio m3 (1967) mit Zuwachsraten von 12 bis 24% je Jahr.
Der kostengünstigere Fremdgasbezug erhöhte sich von 3,6%
(1963) auf 72% (1967). In den ersten Monaten 1968 hielt die Abgabesteigerung
unvermindert an. Die nutzbare Gasabgabe im Stadtgebiet Frankfurt
am Main stieg spezifisch von 129 m3 (1963) auf 211 m3 je Einwohner
(1967). 1963 betrug die Tageshöchstabgabe 948000 m3, im Januar
1968 dagegen bereits 2736000 m3. Als Folge der Rationalisierungsmaßnahmen
und der Absatzausweitung erhöhte sich die Arbeitsproduktivität,
gemessen an der Gasdarbietung je Arbeitstag, von 1963 bis 1967 um
nahezu 85%, und zwar trotz der hohen Personalintensivität der
defizitären Steinkohlengas-Erzeugung (Kokerei), die wegen der
erheblichen Leistungsanforderung in den Wintermonaten und der begrenzten
Lieferfähigkeit der Ferngasgesellschaften bisher nur teilstillgelegt
werden konnte.
Berichtszeitraum: 1969-72
Die Jahre 1967 bis 1971 waren für die Main-Gaswerke
AG im wesentlichen gekennzeichnet durch die Erdgas- Umstellung im
Rhein-Main-Gebiet, wobei nach einem besonderen Umstellplan vorgegangen
worden ist. Die detaillierten Orientierungen über die technischen,
organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen der Erdgasversorgung
hatten bereits 1964 begonnen. Mehrere Absatzprognosen, die durch
die anhaltende Steigerung des Leistungsbedarfs jeweils korrigiert
werden mußten, erzwangen im Berichtszeitraum für das
engmaschige Frankfurter Versorgungsgebiet mehrere, sich schrittweise
verfeinernde Rohrnetzanalysen mit unterschiedlichen Varianten, um
Netzengpässe rechtzeitig erkennen und beseitigen zu können.
Die wichtigsten Maßnahmen zur Bewältigung der erhöhten
Gasdarbietung waren die Verlegung einer neuen Hochdruck-Ringleitung
NW 400/300 ND 40 rund um das Frankfurter Stadtgebiet mit Anschlußleitungen
nach Süden, Westen und Osten an die Ferngasleitungen der Ferngasunternehmen
sowie die Verlegung zahlreicher ausreichend dimensionierter Mittel-
und Niederdruckleitungen im Stadtgebiet selbst. Zugleich wurde eine
inzwischen erweiterte zentrale Lastverteilung (Fernmeß-
und -Steuerwarte) gebaut, um den im Versorgungsgebiet hervorgerufenen
Strukturwandel infolge des Übergangs zur Ferngasversorgung
und durch erhöhten Gasabsatz technisch und wirtschaftlich bewältigen
zu können. Weitere wesentliche Rohrnetzmaßnahmen im Hinblick
auf den gesteigerten Einsatz trockenen Ferngases und auf die zukünftige
expansive Erdgasversorgung waren neben der laufenden Verstärkung
und Erneuerung des Mittel- und Niederdrucknetzes in Stahl
in den letzten Jahren auch in Kunststoff :
- der Bau zusätzlicher Einspeisestationen,
- die Leistungserhöhung vorhandener Regel-
und Verdichteranlagen,
- verstärkte Überprüfung der alten
Gußrohrnetzteile (Stemmuffenverbindungen) mit Gasspürgeräten
und Beseitigung der Undichtheiten durch eine Palette von Maßnahmen
(Installierung von Einsprühanlagen für Quellmittel,
vor allem Glykol; Innendichtung befahrbarer Gußrohrleitungen
ab 600 mm Nennweite, Außendichtung sonstiger Undichtheiten
guterhaltener Leitungen, Einziehung von Kunststoffrohren, Auswechseln
korrodierter Leitungsstränge), Ausrüstung des Hochdruck-
und Mitteldrucknetzes mit elektrischen Korrosionsschutzanlagen,
bezirksweiser Einbau von Haus- oder Zählerdruckreglern in
Verbindung mit Netzdruckerhöhungen.
Der Beginn der Erdgas-Umstellung im Versorgungsgebiet
der Main-Gaswerke war zunächst für den Herbst 1967 vorgesehen.
Im Frühjahr 1966 ließ sich voraussehen, daß der
Fernleitungsbau frühestens im Herbst 1968 abgeschlossen sein
würde. Daher entschlossen sich die Main-Gaswerke und ihre Tochtergesellschaft,
die Hessen-Naussauische Gas-AG, die das Gebiet westlich von Frankfurt
versorgt, kurzfristig zur Vorumstellung mehrerer Versorgungsbezirke
auf mit dem künftigen Erdgas austauschbares Reichgas. Die Umstellung
auf Erdgas für das gesamte Versorgungsgebiet der Main-Gaswerke
AG betraf rund 330000 Gaskunden. Die Gesamtkosten der Umstellung
auf Erdgas (Reichgas) betrugen 35700000 DM, der Kostenanteil der
Main- Gaswerke 27700000 DM, derjenige der Kunden 8000000 DM. Das
entspricht einem Anteil der Kunden an den Gesamtkosten der Umstellung
von 22,4 Prozent. Der Gasabsatz 1968 betrug, bezogen auf Stadtgaseinheiten,
467,4 Mio. m3, -1969 555,2 Mio. m3, -1970 655,5 Mio. d3, 1971 723,3
Mio. m3. Damit erreichten die Main-Gaswerke bis 1971 gegenüber
dem Jahre 1968 einen Absatzzuwachs von fast 55%. Für 1972 wird
ein Gasabsatz von 870 Mio. m3 erwartet. Die Tageshöchstleisung
betrug im Winter 1971/72 4,9 Mio. m3 (1968/69 rd. 2,85 Mio. m3).
Im April 1969 wurde die Kokerei am Osthafen stillgelegt. Dadurch
änderte sich die traditionelle Struktur der Frankfurter Gasversorgung,
die nahezu 140 Jahre (seit 1828) auf der Gaserzeugung aus Steinkohle
basierte, endgültig. Nahezu 150 Mitarbeiter mußten nach
der Stilllegung umgeschult und in Abteilungen der übrigen Unternehmensbereiche
eingegliedert werden, um Kündigungen zu vermeiden.
Im kaufmännischen Bereich gingen in den letzten
Jahren die Rationalisierungsmaßnahmen weiter. Neue größere
Datenverarbeitungsanlagen nach dem Betriebssystem 100 der Firma
NCR wurden 1971 angemietet. Nach Offenbach (1968) wurde ab 1.Juli
1970 auch die Gasversorgung der Stadt Mühlheim a.M. übernommen.
Im Rahmen der Erweiterung der Mitbestimmung in den Eigengesellschaften
der Stadt Frankfurt wurde der Aufsichtsrat 1971 paritätisch
besetzt und entsprechend dem Modell der Montanunternehmen
durch eine neutrale Person ergänzt. Zugleich wurden
die Beteiligungsrechte des Betriebsrates über die ihm nach
dem Betriebsverfassungsgesetz zustehenden Befugnisse hinaus tarifvertraglich
erweitert. Das Vorstandsmitglied, in dessen Zuständigkeitsbereich
die Personal- und Sozialangelegenheiten fallen, darf künftig
nicht gegen die Stimmen der Mehrheit der Arbeitnehmervertreter im
Aufsichtsrat bestellt und nur bei Mehrheit ihrer Stimmen abberufen
werden. Die Main-Gaswerke haben die großen Aufgaben der letzten
Jahre mit einem rückläufigen Beschäftigungsstand
bewältigt. Ende 1971 wurden 473 gewerbliche Arbeitnehmer und
286 Angestellte beschäftigt. Die Investitionen im Sachanlagevermögen,
für anlageähnliche Rechte und für Beteiligungen betrugen
in den Jahren 1968-1971 nahezu 75 Mio. DM. Sie umfaßten im
wesentlichen die oben erörterten Rohrnetzmaßnahmen sowie
den Erwerb der Versorgungsnetze Offenbachs und Mühlheims. Ferner
erforderte der U- und S-Bahn-Bau der Stadt Frankfurt umfangreiche
Leitungsumlegungen. Das Grundkapital erfuhr in dieser Zeit eine
Erhöhung von 45,0 (Ende 1967) auf 78,6 Mio. DM. Dieser Kapitalzufluß
(abzüglich des Bilanzverlustes des Jahres 1971) deckte die
Investitionen gerade zur Einhaltung der Mindestverpflichtung, 40%
des Anlagevermögens durch Eigenkapitai zu finanzieren. Für
1972 sind Investitionen von voraussichtlich 17 Mio. DM erforderlich,
Die Geschäftslage war in der Berichtszeit entscheidend durch
die hohen Kosten der Erdgasumstellung sowie die anhaltend hohen
Steigerungen der Personal-, Material- und Fremdleistungskosten bestimmt.
Deshalb mußten die Gastarife mit Wirkung vom 1.11.1971 angehoben
werden (durchschnittlich um 8,4%), um wenigstens einen teilweisen
Kostenausgleich zu ermöglichen. Insgesamt werden die umfangreichen
Vorleistungen der Main-Gaswerke für die Versorgung der Städte
Frankfurt, Offenbach, Mühlheim und des übrigen Untermainraums
mit der modernen und umweltfreundlichen Energie Erdgas ihren rentierlichen
Nutzen erst in den kommenden Jahren - nach Bewältigung der
Kostenbelastung durch die Umstellung und weiteren Absatzsteigerungen
- zeigen.
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