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Berichtszeitraum: 1945-65
Das Museum für Kunsthandwerk hat neben dem
Museum für Völkerkunde das umfangreichste Sammelgebiet,
da es kunsthandwerkliche Arbeiten aus Europa von der Völkerwanderungszeit
bis heute sammelt und dadurch einen möglichst vollständigen
Überblick über die Entwicklung auf diesem Gebiet der Kunst
geben soll.
Dazu gehört die Sammlung asiatischer Kunst,
des Nahen Ostens, Südasiens und Ostasiens. Innerhalb dieses
Gebietes gehört zum Sammlungsbereich auch die Malerei und Skulptur
dieser Länder. Im Hinblick auf die Fortbildung der heutigen
Handwerker und Kunsthandwerker sind diese Sammlungen von besonderer
Bedeutung, da sie als Anschauungsmaterial das handwerkliche Können
an hervorragenden Beispielen vergangener Epochen und auch unserer
Zeit der jüngeren Generation vor Augen stellen sollen. Damit
fällt dem Museum für Kunsthandwerk eine wichtige erzieherische
Aufgabe zu.
Die Zerstörung des Gebäudes, in dem das
Museum für Kunsthandwerk bis zum Jahre 1944 in der Neuen Mainzer
Straße untergebracht war, hat auch einen Teil der Sammlungen
betroffen. Von 1945 bis 1949 befanden sich die Büros und Werkstätten
in höchst notdürftig hergerichteten Kellerräumen
des ehemaligen Museumsgebäudes. Die Sammlungen waren bis zu
diesem Zeitpunkt an verschiedenen Stellen außerhalb Frankfurts
und in Frankfurt selbst ausgelagert. Ein Teil konnte zurückgeführt
und in provisorischen Regalen geordnet und aufgestellt werden. Dabei
stellte sich heraus, daß erhebliche Teile der Sammlungen restauriert
werden mußten. Diese Arbeiten, die vor allem bei den antiken
Möbeln sehr viel Zeit erfordern, sind bis heute noch nicht
abgeschlossen. In den ersten Jahren nach dem Kriege machte sich
vor allem auch der Mangel an geschulten Arbeitskräften und
an Materialien sehr bemerkbar. Der Mangel an geeigneten Räumen
für Ausstellungen war besonders spürbar. Erst im August-September
1948 , konnte eine erste Ausstellung aus Museumsbeständen unter
dem Titel "Schönes Tischgerät aus 5 Jahrhunderten"
in den Räumen des Frankfurter Kunstvereins gezeigt werden.
Für diese Ausstellung mußten behelfsmäßig
Schauschränke, Sockel und Pultvitrinen angefertigt werden.
Im Dezember 1949 bezog das Museum ein Notquartier im Westflügel
des Städelschen Kunstinstitutes. Dieser Teil des Gebäudes
konnte ab Januar 1950 auf- und ausgebaut werden, so daß 1951
die letzten ausgelagerten Bestände dorthin zurückgeführt
werden konnten. Ein Teil der Sammlungen wurde endlich der Öffentlichkeit
wiederzugänglich. In diesen Räumen konnte das Museum bis
zum Beginn des endgültigen Wiederaufbaues des Städelschen
Kunstinstitutes im Jahre 1961 bleiben und neben Ausstellungen aus
eigenen Beständen auch eine Reihe von Ausstellungen mit Leihgaben
aus anderen Museen zeigen. Insgesamt veranstaltete das Museum für
Kunsthandwerk von 1951 bis 1960 im Städelschen Kunstinstitut
19 Ausstellungen.
Durch den Wiederaufbau des Städelschen Kunstinstitutes
war das Museum gezwungen, neue Unterkunftsräume für die
Sammlungen und neue Ausstellungsmöglichkeiten zu suchen. Für
die Büros, Werkstätten und den wesentlichen Teil der Bestände
wurde ein Stockwerk in dem Hause Zeil 85-93 ermietet. Für Ausstellungen
wurde dem Museum der große Raum im Karmeliterkloster zur Verfügung
gestellt. Selbstverständlich konnten unter diesen Umständen
immer nur kleine Teile der Sammlungsbestände der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht werden. Die damit verbundenen Transporte
und Aufstellungsarbeiten bildeten und bilden eine ständige
Sorge für die Sammlungen, da besonders die empfindlichen Porzellane,
Keramiken und Glasarbeiten dann immer gefährdet sind. Trotz
aller Schwierigkeiten konnten im Karmeliterkloster in der Zeit von
Juni 1961 bis heute 18 Ausstellungen gezeigt werden. Eine ganze
Reihe dieser Ausstellungen, zu denen auch Kataloge erschienen sind,
waren von überregionaler Bedeutung. Insbesondere ist in diesem
Zusammenhang die Ausstellung der "Meisterwerke koreanischer
Kunst" zu erwähnen, die nur in 5 europäischen Städten
(London, Paris, Amsterdam, Wien und Frankfurt) gezeigt wurde. Bereits
1950 wurde mit der Planung eines neuen Museumsgebäudes begonnen,
das damals seinen Platz auf dem Gelände zwischen Dom und Römer
finden sollte. 1961 konnte aber erst mit einer ernsthaften Planung
angefangen werden, nachdem das Gelände Schaumainkai 15 für
den Museumsbau erworben worden war. Die Planungsarbeiten sind inzwischen
zu einem Abschluß gelangt, und es besteht bereits ein Modell
des zu errichtenden Museums. Der auf diesem Gelände vorhandene
alte Bau wurde in die Planung einbezogen; ebenso wurde berücksichtigt,
daß der wertvolle alte Baumbestand des Gartens nicht angetastet
werden darf. In den ersten Jahren nach dem Kriege standen für
Neuerwerbungen kaum Mittel zur Verfügung. Von 1949 bis 1953
wurden dem Museum zur Erwerbung von Sammlungsgegenständen jährlich
DM 3500,- bewilligt. Dieser sehr geringe Betrag wurde erst von 1954
an langsam erhöht und hat 1964 ca. DM 120000,- erreicht. Durch
Sonderbewilligungen konnten zwei bedeutende Sammlungskomplexe erworben
werden, einmal die Sammlung Voretzsch und dann ein Teil der Sammlung
Mulert. Den größeren Teil der Sammlung Mulert erhielt
das Museum 1955 als Stiftung, die als Oskar- und Ilse-Mulert-Stiftung
im Sammlungsverband des Museums geführt wird.
Berichtszeitraum: 1965-68
Umbau und Umzug
Im Laufe des Jahres 1965 wurde die dem Museum zugesprochene
Liegenschaft Schaumainkai 15 für die Zwecke des Museums hergerichtet,
soweit die zur Verfügung stehenden Mittel dies zuließen.
Vor allen Dingen mußte das ehemalige Schwesternhaus umgebaut
werden, um die Verwaltung, die Restaurierungswerkstätten und
das Möbelmagazin aufzunehmen. Mit dem Umzug wurde im Dezember
1965 begonnen. Anfang Januar 1966 waren sämtliche Einrichtungs-
wie auch Sammlungsgegenstände von der Zeil nach Schaumainkai
15 verbracht worden. Die endgültige Einrichtung nahm noch einmal
einige Monate in Anspruch. Durch die Unterstützung der Adolf
und Luisa Haeuser-Stiftung konnte dann um die Mitte des Jahres 1966
mit der Instandsetzung des Hauses begonnen werden, das die Schausammlung
der Kunst des 18.Jahrhunderts aufnehmen sollte. Diese Renovierungsarbeiten
zogen sich durch das ganze Jahr 1967 hin. Am 15.12.1967 endlich
konnte die Stadt Frankfurt a.M. ein Museum mit in aller Welt berühmten
Kunstschätzen des 18. Jahrhunderts der Öffentlichkeit
darbieten.
Ausstellungen - Erwerbungen
- Gutachtertätigkeit
In dem Berichtszeitraum wurden vom Museum in dem
für wechselnde Ausstellungen zur Verfügung gestellten
Raum im Karmeliterkloster insgesamt 11 Ausstellungen durchgeführt,
von denen besonders zu erwähnen sind: die Ausstellung "Spode-Copeland",
die, wie die Besucherzahl zeigt, in der Öffentlichkeit großes
Interesse fand, sowie die Ausstellung "Englische Möbel
des 18. Jahrhunderts", die in Verbindung mit dem British Council
durchgeführt wurde. In dieser Ausstellung konnten zum ersten
Male in Deutschland hervorragende Beispiele der englischen Möbelkunst
des 18. Jahrhunderts aus dem Besitz der englischen Schlösser
und Museen gezeigt werden. In der Ausstellung "Kunst und Kunsthandwerk
des Mittelalters", die nur eigene Bestände des Museums
zeigte, wurden nach langen Jahren wieder die reichen Schätze
an mittelalterlicher Kunst der Öffentlichkeit zugänglich
gemacht.
In Verbindung mit der Kulturabteilung der Italienischen
Botschaft konnte eine Ausstellung "Italienische Medaillen und
Plaketten von der Renaissance bis zum 18. Jahrhundert" eingerichtet
werden. Auch diese Ausstellung fand ein außerordentliches
Interesse bei den zahlreichen Besuchern. Eine Ausstellung des Mitteldeutschen
Kunstgewerbevereins e.V., der der Gründer des Museums war und
heute noch als Patronatsverein besteht, zeigte anläßlich
des Jubiläums der Polytechnischen Gesellschaft e.V. in Frankfurt
a.M. die Kunstwerke, die von dem Mitteldeutschen Kunstgewerbeverein
e.V. seit 1922 bis 1966 erworben und als Dauerleihgaben dem Museum
zur Verfügung gestellt worden waren. Zu diesen Ausstellungen
sind auch bebilderte Kataloge erschienen. Sechs Ausstellungen waren
der zeitgenössischen Kunst gewidmet und zeigten an hervorragenden
Beispielen Arbeiten moderner Kunsthandwerker und lebender chinesischer
Malerinnen. Das bedeutsamste Ereignis im Laufe der Berichtsperiode
bildete die Eröffnung der ständigen Ausstellung der Kunst
des 18. Jahrhunderts aus den Beständen des Museums. Das Haus
Schaumainkai 15 wurde zu diesem Zweck mit Mitteln der Adolf und
Luisa Haeuser-Stiftung renoviert, so daß die Kunstwerke des
18. Jahrhunderts in den 14 Räumen in hervorragender Weise gezeigt
werden können. Damit kann aber erst ein Bruchteil der reichen
Sammlungen des Museums ständig der Öffentlichkeit zugänglich
gemacht werden. In den Magazinen warten immer noch die Abteilungen
der mittelalterlichen Kunst, der Renaissance, des Frühbarock,
des 19. Jahrhunderts und der Neuzeit auf Unterbringung und Ausstellung.
Ebenso sind auch die reichen Sammlungsbestände an asiatischer
Kunst magaziniert, so daß asiatische Kunstwerke zur Zeit nicht
gezeigt werden können.
Die zahlreichen und hervorragenden Besprechungen,
die anläßlich der Eröffnung des "Tellmuseums"
in der Presse und in den Fachzeitschriften erschienen, haben bewiesen,
wie dringend notwendig die museale, d.h. in diesem Fall ständige
Ausstellung der Sammlungen ist.
Die Sammlungsbestände konnten im Berichtszeitraum
um eine Reihe von wichtigen Kunstwerken aus allen Gebieten, die
das Museum sammelt, vermehrt werden. Insbesondere wurden im Jahre
1965 zahlreiche Porzellane, Keramiken und Stoffe aus der Zeit um
1900 erworben. Ferner sind noch zu erwähnen ein persischer
Samt aus dem 17. Jahrhundert und ein venezianischer großer
Tafelaufsatz aus der Mitte des 18.Jahrhunderts. Durch Stiftungen,
Geschenke und Dauerleihgaben des Mitteldeutschen Kunstgewerbevereins
e.V. erhielt das Museum ebenfalls eine Reihe bedeutender Kunstwerke,
darunter einen norddeutschen Bibliothekstisch aus der Mitte des
18. Jahrhunderts sowie eine Meissner Platte, die zu der seit 1925
im Besitz des Museums befindlichen Terrine für den Mainzer
Erzbischof Philipp Karl von Eltz gehört. Durch die Adolf und
Luisa Haeuser-Stiftung konnte ein Architekturprospekt aus Italien,
Mitte 18. Jahrhundert, erworben werden, der dem Museum als Dauerleihgabe
zur Verfügung gestellt wurde.

Museum für Kunsthandwerk
am Schaumainkai 15
Das Museum für Kunsthandwerk war durch Leihgaben
an folgenden großen Ausstellungen von internationalem Rang
beteiligt:
- "Oeuvres d'Art des Anciennes Abbayes de
Stavelot-Malmedy", 1966
- "Kunst und Kultur im Weserraum 800-1600",
Corvey 1966
- "Meissen"-Ausstellung, München
1966
- "Barock in Deutschland-Residenzen",
Berlin 1966
- "Chinesische Kunst", Stuttgart 1966
- "Europa 1900", Ostende 1967
- -Europarats-Ausstellung "Kunst der Gotik",
Paris 1968
- "Augsburger Barock", Ausstellung unter
dem Patronat der ICOM, Augsburg 1968.
Außerdem wurden zahlreiche weitere Ausstellungen
durch Leihgaben bereichert. Nicht unerwähnt darf in einem solchen
Bericht die gutachterliche und beratende Tätigkeit bleiben,
da beinahe täglich von Sammlern und Besitzern alter Kunstwerke
diese zur Begutachtung im Museum vorgezeigt werden. Diese Tätigkeit
nimmt einen beachtlichen Raum ein und kann, da nur zwei wissenschaftliche
Kräfte im Museum vorhanden sind, oft kaum bewältigt werden,
zumal noch zahlreiche schriftliche wissenschaftliche Anfragen zu
beantworten sind.
Berichtszeitraum: 1969-72
Im Jahre 1972 wurde mit der Instandsetzung des
kleinen Gartenhauses begonnen, in dem die Restaurierungswerkstatt
für Möbel untergebracht werden soll. Diese Maßnahme
war dringend erforderlich, da unter den bisherigen räumlichen
Verhältnissen größere Stücke nicht restauriert
werden konnten. Der Ausbau und die Erweiterung der einzelnen Sammlungsgebiete
wurden systematisch fortgesetzt, so daß nicht nur Sammlungslücken
geschlossen, sondern durch eine Reihe bedeutender Kunstwerke Schwerpunkte
innerhalb der Sammlung gebildet werden konnten. Durch das Vermächtnis
der Sammlung Curt und Muzzi Pfoh" erhielt das Museum
eine umfangreiche Sammlung von Gläsern aus der Zeit der Spätantike
bis zum 18.Jahrhundert. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt allerdings
bei den Gläsern des 15. und 16.Jahrhunderts. Außerdem
enthält die Sammlung Möbel und Skulpturen des 15.-18.
Jahrhunderts. Zu dem Vermächtnis dieser Sammlung gehört
auch ein Geldbetrag von DM 50000,-, der testamentarisch zur Herrichtung
eines Raumes für die Sammlung bestimmt ist. Um dem Wunsche
der Erblasser zu entsprechen, soll die hinter dem Museumsgebäude
liegende Terrasse umbaut und als Ausstellungsraum für die ,,Sammlung
Curt und Muzzi Pfoh" eingerichtet werden. Als Dauerleihgabe
erhielt das Museum für Kunsthandwerk von Herrn Gunther K.Schwerin,
München, die Sammlung Pinkus-Ehrlich, die aus hervorragenden
Werken der Goldschmiedekunst des 16.-18. Jahrhunderts besteht. Diese
Sammlung befand sich vor dem Kriege im Besitz von Frau Prof. Ehrlich
in Frankfurt. Die jetzt noch bestehende Sammlung ist der nach dem
Kriege restituierte Restbestand, nachdem große Teile durch
die NS-Behörden beschlagnahmt und vermutlich eingeschmolzen
wurden.
Als besondere Einrichtung wurde ein Raum im Museum
für Ausstellungen aus eigenen Beständen hergerichtet,
in denen Teilgebiete aus den Sammlungen zugänglich gemacht
werden, die infolge mangelnder Ausstellungsräume sonst nicht
gezeigt werden können. In diesem Zusammenhang muß darauf
hingewiesen werden, daß das Museum zur Zeit nur 20% seiner
Sammlungen ständig dem Publikum präsentieren kann. Die
Sonderausstellungen, die im Wechsel von zwei Monaten gezeigt werden,
haben in der Öffentlichkeit große Beachtung gefunden
und erfreuen sich eines lebhaften Besuches. Die Ausstellungstätigkeit
des Museums im Karmeliterkloster war in der Berichtszeit durch die
baulichen Maßnahmen für den U-Bahn-Bau vor dem Kloster
stark beeinträchtigt. Infolgedessen konnten dort nur zwei große
Ausstellungen gezeigt werden, während eine weitere Ausstellung
in den Räumen des Städelschen Kunstinstituts stattfinden
mußte. Im Karmeliterkloster wurden die japanischen Holzschnitte
der Sammlung Scheiwe (Münster) gezeigt sowie die Ausstellung
persischer Teppiche. Zahlreiche Besucher des In- und Auslands reisten
zu diesen Ausstellungen an. Die Ausstellung persischer Teppiche
bildete die dritte einer Reihe, die dem orientalischen Teppich gewidmet
ist. Diese Reihe soll auch fortgesetzt werden durch Darstellungen
besonderer Gebiete dieses Zweiges der islamischen Kunst. Das Museum
ist durch diese Ausstellungen zu einem Zentrum der Teppichkunst
des Orients geworden und hat auf diesem Gebiet einen internationalen
Ruf erlangt. Die Ausstellung der japanischen Holzschnitte fand im
Rahmen der Ausstellungen fernöstlicher Kunst statt, wie sie
bereits seit vielen Jahren vom Museum veranstaltet werden. Dazu
gehört auch die Ausstellung der Bilder des jungen chinesischen
Malers Liu Kuo-sung und die im Herbst 1972 stattfindende Ausstellung
Form und Farbe", in der frühe chinesische Bronzen
und Keramiken gezeigt werden. Das Museum für Kunsthandwerk
hat als einziges Museum im südwestdeutschen Raum eine umfangreiche
Sammlung asiatischer Kunst. Das Museum für Kunsthandwerk war
durch Leihgaben an folgenden großen internationalen Ausstellungen
beteiligt:
- The Year 1200", New York (1970)
- ,,Spätgotik am Oberrhein", Karlsruhe
(1970)
- Les pionniers du XX. siècle",
Brüssel und Paris (1971)
- Gold und Silber - Schmuck und Gerät"
zum Dürerjahr, Nürnberg (1971)
- Johannes von Nepomuk", Nürnberg,
Passau und Wien (1971)
- Rhein und Maas", Köln und Brüssel
(1972)
- Weltkulturen und moderne Kunst",
München (1972)
- Bayern - Kunst und Kultur", München
(1972)
- ,,Das Tier in der persischen Kunst", Stuttgart
(1972)
- The Age of Neo-Classicism, London (1972)
Außerdem wurden zahlreiche Leihgaben an auswärtige
Museen für Sonderausstellungen zur Verfügung gestellt.
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