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Berichtszeitraum: 1945-65

 

Der Palmengarten stellt eine einzigartige Verbindung zwischen wissenschaftlicher Sammlung, Schau- und Erholungsgarten dar. Trotz großer, durch den Krieg verursachter Schäden blieben der Kern des Gartens, viele seiner Baulichkeiten und ein großer Teil seiner unersetzlichen Pflanzensammlungen erhalten. Es konnte also 1945 unverzüglich mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Vom 1.Mai 1945 bis zum 10.September 1948 wurde der Garten in das amerikanische Sperrgebiet einbezogen - die Freigabe des Gesellschaftshauses erfolgte sogar erst 1953 - und stand unter amerikanischer Oberleitung. Während dieser Zeit trug die amerikanische Besatzungsmacht wesentlich zur Erhaltung und zum Wiederaufbau bei.

Das Gesellschaftshaus im Palmengarten

 

Aufbau und Modernisierung

Nach Kriegsende galt es vor allem, die Pflanzensammlungen wieder auszubauen, im übrigen aber den Garten neben aller Wiederaufbauarbeit mit behutsamer Hand zu modernisieren.

Die Pflanzensammlungen gehören seit Jahren zu den besten der Welt und erfreuen sich bei Wissenschaftlern und Liebhabern im In- und Ausland eines ausgezeichneten Rufes, vor allem die einzigartigen Sammlungen tropischer Gewächse. Von diesen waren 1945 noch 2674 Arten vorhanden, heute ist ihre Zahl auf 7850 Arten gestiegen; unter ihnen einmalige Spezialsammlungen wie die der Orchideen mit 2000 Arten (1945: 527), der Bromelien mit 560 Arten (1945: 168), der sukkulenten Gewächse einschließlich der Kakteen mit mehr als 2000 Arten (1945: 700). Nicht nur der Artenreichtum ist bemerkenswert, sondern auch die große Zahl besonders seltener Pflanzen und die vorbildliche Art der Anordnung in Vegetationsbildern und -ausschnitten.

Bis 1965 wurden sämtliche Gewächshausanlagen von Grund auf überholt und modernisiert, darunter das große Palmenhaus, die Pflanzenschauhäuser und die Anzuchtsgärtnerei, insgesamt 6600 qm Gewächshausfläche. Auch die übrigen, zum Teil durch den Krieg schwer angeschlagenen Bauten wurden überholt, so das gesamte Gesellschaftshaus von innen und außen, das Betriebsgebäude, das Verwaltungshaus und kleinere Bauten. Neu entstanden ist der im Krieg völlig zerstörte Westflügel des Gesellschaftshauses mit einer Heizzentrale für das ganze Haus, Garderoben, Toiletten, neuen Sälen etc. An weiteren für den Betrieb und das Bild des Gartens wesentlichen Neubauten sind zu nennen: die beiden Eingangskassen, der neue Musikpavillon mit großer Tanzfläche, der Neubau eines Wirtschafts- und Personalgebäudes, ein 900 qm großes Ausstellungsgewächshaus, eine neue Gewächshausanlage zur Entlastung der Schauhäuser und die noch im Bau befindliche neue Blütengalerie rings um das Palmenhaus.

Neue Sondergärten

Mit besonderer Behutsamkeit wurde an die Neugestaltung des Parkes gegangen. Hierbei kam es darauf an, ohne stärkere Eingriffe in den alten, zum Teil fast 100jährigen Park Sondergärten anzulegen, die die Möglichkeit bieten, bestimmte Pflanzengruppen wie Rosen oder Sortimente tropischer Blütenpflanzen hervorzuheben, zum anderen aber vielen Menschen Gelegenheit zum Sitzen und Promenieren zu geben. Dies wurde in dem neuen Rosengarten mit seinen Wasserspielen, dem Tropengarten und dem Musikgarten in vorbildlicher Weise verwirklicht. Auch an anderen Stellen entstanden neue Sitzgelegenheiten, so ein Terrassenweg am kleinen und je ein größerer Sitzplatz am großen und kleinen Teich.

Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Kinderspielbezirk gewidmet. Neben der großen, bereits vorhandenen Spielwiese wurde ein umfangreicher Spielplatz mit den mannigfaltigsten Spielgeräten, von denen viele hier erstmalig entwickelt wurden, ausgestattet. Daneben entstanden ein Wasser- und Sandspielgarten, eine Rollschuhbahn für Kinder und eine Kleingolfanlage. Zur weiteren Belebung und Nutzbarmachung dieses Bezirks wurde eine Tanz- und Gymnastikschule einbezogen, die vor allem Berufstätigen zum körperlichen Ausgleich dient.

Für die Überholung der Bauten, Neubauten und Sondergärten wurden von 1951 bis 1965 rd. 6,25 Millionen DM ausgegeben.

Konzert und Tanz

Seit dem Bestehen des Gartens wird der Pflege guter Musik besondere Bedeutung beigemessen. So spielt auch seit 1949 wieder ein eigenes Orchester von Mai bis September alljährlich wochentags zweimal und sonntags dreimal. Es ist aus dem sommerlichen Kulturleben der Stadt nicht wegzudenken. Neben den täglichen Unterhaltungskonzerten stehen Symphoniekonzerte, Kammerorchesterkonzerte, Chorkonzerte, moderne Unterhaltungsmusik und seit 1959 regelmäßig Jazzkonzerte, die vor allem viele Jugendliche in den Garten ziehen, auf dem Programm. Ein weiterer Anziehungspunkt für junge Menschen sind die Mittwochabend-Tanzabende im Freien, oft von mehr als 1000 Personen besucht. Um den Besuchern immer wieder etwas Neues zu bieten und dadurch den Anreiz zum Besuch des Palmengartens zu verstärken, werden laufend verschiedenste Sonderveranstaltungen gebracht. Diese sind nicht nur musikalischer, sondern auch gesellschaftlicher und gärtnerischer Art.

Blumenschauen

Die in der Ausstellungshalle seit 1951 regelmäßig stattfindenden Blumenschauen haben weit über Frankfurts Grenzen hinaus Beachtung gefunden. Sie umfassen u.a. Frühlingsblumenschauen, Azaleenschauen, Edelrosenschauen, Zimmerpflanzenschauen, Dahlien- und Gladiolenschauen, Obstschauen, Kakteenschauen, Chrysanthemenschauen. Seit ihrer Eröffnung sah die Halle 75 Ausstellungen, von denen keine der anderen glich. Neben den Blumenschauen fanden 25 Gartenbaumessen statt, deren weitere Veranstaltung 1964 aus Platzmangel eingestellt werden mußte. Unter den festlichen Veranstaltungen nimmt das Rosen- und Lichterfest eine besondere Stellung ein, denn es ist inzwischen zu einem regelrechten Frankfurter Volksfest geworden.

Das große Gesellschaftshaus, in dem eine Vielzahl großer und kleiner Veranstaltungen der verschiedensten Art stattfindet, konnte seinen Umsatz von rd. 400000,-RM im Jahre 1938, 851000,- DM im Jahre 1954 auf 1974000,- DM im Jahre 1964 steigern. Es ist ein wichtiger Teil im gesellschaftlichen Leben der Stadt. Seine Räume sind fast ständig belegt.

Dem Palmengarten angeschlossen ist ein "Archiv für Gartenkunst und Zierpflanzenkunde", bestehend aus einer großen Bücherei und einer umfangreichen Einzelblattsammlung. Leider konnte es aus Mangel an Platz und Personal der Allgemeinheit noch nicht zugänglich gemacht werden. Darin wird eine wichtige Aufgabe zukünftiger Jahre liegen. Daß die Bemühungen der letzten 20 Jahre von Erfolg gekrönt sind, läßt sich aus den steigenden Besucherzahlen - seit zwei Jahren ist die Millionengrenze überschritten - ablesen.

 

 

Berichtszeitraum: 1965-68

 

Besuch im Palmengarten

Die Besucherzahlen des Palmengartens gingen im Berichtszeitraum weiter aufwärts (1965: 1110852, 1966: 1061852, 1967: 1133 323). Das Abonnementgeschäft erlebte, abgesehen von dem durch die Preiserhöhung bedingten vorübergehenden Abfall 1966, ebenfalls einen weiteren Aufschwung (1965: 14636, 1966: 12656, 1967: 14681). Systematisch wurden Jahr für Jahr neue Bereiche des Stadtgebietes und der Umgebung werbemäßig erfaßt (Postwurfsendungen, Rundbriefe, Programmversand), wodurch auch 1968 mit einem nochmaligen Anwachsen der Abonnementziffer zu rechnen ist. Das Ergebnis läßt sich erst im Spätherbst genau feststellen. Als besonders publikumswirksam erwiesen sich wiederum die monatlichen Blumen-Sonderschauen in der Ausstellungshalle sowie die musikalischen und gesellschaftlichen Veranstaltungen, deren Zahl und Vielfältigkeit weiter wuchs. Die Pflanzensammlungen wurden durch Kauf und Tausch erweitert. Hinzu kamen neben einer großen Zahl von Orchideen, vor allem aus Neu-Guinea, tropische Farne aus Mittelamerika, die heute die vollständigste Sammlung dieser Art in der Welt darstellen. Zu ihrer Aufnahme und zur Schaustellung wurde Haus 11 der Pflanzenschauhäuser zu einem den heimatlichen Verhältnissen entsprechenden Naturausschnitt umgestaltet. Ein weiterer bemerkenswerter Zugang bestand in einer Sammlung costaricanischer Araceae, die etwa 80% der dort vorkommenden Gattungen und Arten umfaßt. Sämtliche Pflanzen in den Sammlungen befinden sich in einem vorzüglichen Kulturzustand. Neben laufenden notwendigen Überholungsarbeiten innerhalb der Gewächshäuser und Freianlagen sind als wesentliche Baumaßnahmen der Neubau eines Dienstwohngebäudes sowie die Renovierung des großen Saales im Gesellschaftshaus, die Erneuerung der Südhalle der Anzuchtsgärtnerei, der Bau einer Quarantäne- und Versuchsgärtnerei für die botanischen Sammlungen, die Umstellung von Schattierungsvorrichtungen auf Elektrobetrieb zu nennen.

 

 

Berichtszeitraum: 1969-72

 

Das Jahr 1969 ist durch das 100jährige Jubiläum des Palmengartens gekennzeichnet. Aktivitäten auf allen Gebieten sollten die Bedeutung des Gartens als botanischen Schaugarten erneut herausstellen. Die Bemühungen waren darauf ausgerichtet, den Wert und die weltweite Bedeutung des Gartens hinsichtlich seiner einmaligen Pflanzensammlung zu unterstreichen, aber auch seinen Freizeitwert für jeden Besucher aus dem Westend, der ganzen Stadt und dem Umland zu verdeutlichen. Während die Zahl der Tagesbesucher 1969—1971 wesentlich angestiegen ist, zeigte die Zahl der Abonnenten eher fallende Tendenz (Umstrukturierung des Westends), 1972 ist wieder ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.

Die Pflanzensammlung

ist besonders in Hinblick auf die dekorative Wirkung und die botanische Bedeutung beträchtlich ausgebaut worden. Die Hauptsammelgebiete sind: Orchideen und deren Hybriden, Kakteen und Sukkulente, Bromelien, Insektivoren, Palmen, Aronstabgewächse sowie dekorative und Nutzpflanzen der Tropen und Subtropen. Für Ausstellungs- und Dekorationszwecke wurden in der Anzuchtsgärtnerei neben dem üblichen Zierpflanzensortiment auch neue Hybriden herangezogen. Die Anzucht seltener Gehölze für den Park wurde neu belebt und durch Zukauf der Baumbestand des Parkes bereichert. Durch Sammelexkursionen in Verbindung mit Kongressen konnte 1969 auf Neu Guinea, 1971 in Brasilien und 1972 in Mexiko, Venezuela und Kolumbien vielfältiges und unbekanntes Pflanzenmaterial den Sammlungen zugeführt werden.

Ausstellungen

Die Blumenschauen erweisen sich als sehr publikumswirksam. Daher wurde die Ausstellungszeit von März bis Dezember erweitert, die Zahl fast verdoppelt. 1969 fanden besonderen Anklang die Jubiläumsausstellung, die Pilzausstellung, die Orchideenausstellung und die Advents- und Weihnachtsdekoration. 1970 sind hervorzuheben; Pflanzen im Büro, Vogelschutz in Verbindung mit der Vogelschutzwarte Hessen und die Bromelienschau. 1971: Kakteen-, Lilien- und Balkonschmuck-Ausstellung, außerdem die Floristen-Ausstellung in Verbindung mit dem Bundeswettbewerb um die Goldene Rose. 1972 ging der Palmengarten erstmals außerhalb: zur Floriade nach Amsterdam mit einer botanischen Kollektion, was 5 der höchsten der verliehenen Auszeichnungen einbrachte. In Verbindung mit den Ausstellungen fanden öfters Jahrestagungen von deutschen Pflanzenliebhaber-Gesellschaften statt: Deutsche Orchideen-Gesellschaft 1969 und 1972, Neugründung der Deutschen Bromelien-Gesellschaft 1970, 1971 Iris- und Lilien-Gesellschaft.

Veranstaltungen

Große festliche Veranstaltungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Am 7.März 1969 hatte der Magistrat der Stadt die Ehrenträger, Gäste aus der Stadt und den europäischen Botanischen Gärten zu einem Festabend anläßlich des 100jährigen Jubiläums eingeladen. Professor Dr.Wolfgang Haber hielt die Festrede: Pflanze, Mensch, Gesellschaft. Das Rosen- und Lichterfest 1970 brachte durch besonders günstige Umstände den einmaligen Rekordbesuch von nahezu 25000 Besuchern an einem Abend. 1971 wurde erstmals aus Anlaß des Bundeswettbewerbes um die Goldene Rose der Floristen das Sommernachtsfest veranstaltet mit Tanz im Freien, Lampionbeleuchtung des Parkes und Feuerwerk. Ziel dieses Festes ist, die Frankfurter nach der Ferien- und Urlaubszeit nochmals in den Garten zu locken, der zu dieser Zeit die größte Blütenpracht des Jahres zeigt. Seit 1971 beteiligt sich der Palmengarten an der Mitgestaltung des Tages der Offenen Tür.

Musik

Es wurde versucht, die musikalischen Veranstaltungen mehr mit den Höhepunkten im Garten zu verknüpfen. 1969 fand im Juli eine deutsch-französische Musikwoche statt, die zu einem großen Erfolg wurde. 1972 wurde versuchsweise ein differenziertes Musikprogramm mit Ensemble-, Kammer-, Kammerorchester- und Orchesterkonzerten eingeführt. Dieses Programm bedarf noch weiterer Verbesserungen. Die Jazz-Konzerte wurden zahlenmäßig vermehrt und lockten oft über 1500 Fans in den Garten. 1971 wurden erstmals „Pop + Beat open air" für junge Leute auf der großen Spielwiese veranstaltet. Wegen zunehmender Lautstärke der Gruppen führten diese Veranstaltungen immer häufiger zu Protesten selbst weit entfernt liegender Anwohner. Auf diesem Gebiet ist noch einige Arbeit zu leisten, um einem aufgeschlossenen Publikum dem Garten gemäße Musik bieten zu können.

Werbung

Im Jubiläumsjahr wurde eine Festschrift herausgegeben. Sie zeigte ein realistisches Bild der Gegenwart des Gartens mit einem geschichtlichen Überblick seiner Entwicklung. Die Palmengarten-Zeitschrift wurde ebenfalls umgestaltet und erscheint seit 1970 als Vierteljahresschrift. 1971 erschien (letzte Ausgabe 1938) wieder ein (farbiger) Palmengartenführer. In diesem Jahre wurden statt der wöchentlichen Programme die täglich erscheinenden eingeführt. Zu dieser Zeit tritt der Garten mit einer zeitgemäßen Fassung seiner Aufgabe auf: Neues sehen, herrlich entspannen, unterhalten werden. Neue Wegweiser im Stadtgebiet wurden aufgestellt. Im Jubiläumsjahr produzierte der Hessische Rundfunk einen 45min. Farbfernsehfilm für das 3.Programm. Für Internationales stellte die Redaktionsgemeinschaft Übersee einen 15 min. Farbfilm her, der in den Fernsehprogrammen von 77 Ländern in aller Welt ausgestrahlt wurde. 1970 wurde eine Kinderautobahn mit Kinderelektroautos am großen Weiher erstellt und die Minigolfanlage hierher verlegt. Im Juli 1972 konnte eine Kinder- und Parkeisenbahn in Betrieb genommen werden. Sie führt vom Kleinkinderspielplatz zur großen Spielwiese entlang der Zeppelinallee und an der Zierpflanzenanzuchtsgärtnerei vorbei. Diese Einrichtungen erhöhten das Freizeitangebot beträchtlich.

Gärtnerische Maßnahmen

Im Herbst/Winter 1968/69 wurde die Mittelmeeranlage zwischen Ausstellungshalle und Schaugewächshaus in eigener Regie erstellt. Der Bootsweiher wurde im Herbst 1968 unter Einsatz aller verfügbaren Kräfte nach 34 Jahren entschlammt. Feuerwehr, Polizei, Stadtreinigung u.a. leisteten beispielhafte Amtshilfe. Danach wurde durch eigene Handwerker die alte Brunnenanlage wieder in Betrieb gesetzt, die große Fontäne eingerichtet und der Wasserfall wieder angelegt. Ebenso wurde 1970 der Tellerbrunnen in der Mittelmeeranlage entworfen und ausgeführt, 1971 die Tellerpyramide im Subtropengarten. 1971/72 wurde anstelle des Kompostplatzes begonnen, einen Iris- und Liliengarten anzulegen. Im Winter 1971/72 wurde auch der Goldfischteich entschlammt und mit neuen Wasserspielen ausgestattet. Beetanlagen im Garten wurden in jedem Jahr vermehrt.

Bauliche Maßnahmen

1969 wurde der Wintergarten im Gesellschaftshaus neu gestaltet, 1971 wurde an der Ostseite eine Cafeteria angebaut. 1970-1972 wurden Dachräume zu Wohnzimmern für Mitarbeiter ausgebaut. Im Winter 1970/71 wurde das Innere der Ausstellungshalle durch die eigenen Handwerker neugestaltet. 1971 wurde ein Stück eines elastischen Gartenweges in Zusammenarbeit mit dem Straßenbauamt und der BASF, gebaut und getestet um im Laufe der Zeit mechanisch kehrbare Wege entstehen zu lassen. Durch eine großzügige Spende der Gesellschaft der Freunde des Palmengartens konnten 1972 ein 160 qm großes Gewächshaus zur Akklimatisation von Pflanzenimporten erstellt sowie Bauteile für ein Überwinterungshaus der Palmen, Oleander etc. erworben werden.

 
Quelle: Jahresberichte der Stadt Frankfurt 1945-72
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