|
 |
die Zeil,
Frankfurts Hauptgeschäftsstraße, eine der umsatzstärksten
Einkaufsstraßen Europas. Rund 25 Millionen Kunden besuchen
diese rund ein Kilometer lange Konsummeile im Jahr, und lassen sich
von den mehr oder weniger glitzernden Fassaden und bunten Schaufenstern
in die Geschäfte locken. Die Geschichte der Zeil
und einiger großer Kaufhäuser nach dem Krieg soll hier
beschrieben werden.
links: Blick über die Hauptwache
in die Zeil um 1910.
|
|
geschichte: aus dem mittelalterlichen
Viehmarkt hatte sich die Zeil,
benannt nach der dortigen nördlichen Häuserreihe oder
eben "Zeile", seit dem 18.Jahrhundert zunächst in
eine prächtige Wohn, Hotel- und Geschäftsstraße
entwickelt. Regelrechte Paläste wurden hier vom Frankfurter
Großbürgertum errichtet, die diese Straße in einen
der schönsten und vornehmsten Boulevards Europas verwandelten.
Im Westen wurde die Zeil vom Paradeplatz
(ab 1864 Schillerplatz) mit der
militärisch genutzten Hauptwache
begrenzt, an ihrer östlichen Seite von der Konstablerwache,
die ursprünglich die Artillerie der Reichsstadt beherbergte.
1881 wurde die Zeil um 500 Meter
nach Osten verlängert, dieser Straßenteil konnte sich
aber bis heute nicht wirklich als attraktive Geschäftsstraße
etablieren. Zur Wende in das zwanzigste Jahrhundert begann die Zeit
der großen Warenhäuser, die Bebauung der Zeil
veränderte sich wieder einmal völlig. Nun errichteten
große Kaufhäuser mit klangvollen Namen ihre Konsumpaläste:
Gebrüder Hoff (1898), Obernzenner
(1900), Schmoller (1900), M.Schneider
(1906), Wronker (1908), Frank
& Baer (1912), Fuhrländer
(1912), Hansa (1914), Tietz
(ca 1928), Pletzsch (1928), Brenninkmeyer
(1929), Peek & Cloppenburg
(1936), Ott & Heinemann (1936)
und andere.
einen tiefen Einschnitt
stellte die Herrschaft der Nationalsozialisten dar: die zumeist
jüdischen Eigentümer der genannten Kaufhäuser wurden
zunächst boykottiert, dann enteignet, deportiert und manche
von ihnen starben im Konzentrationslager, wie beispielsweise 1942
der Unternehmer Hermann Wronker.
Die Warenhäuser wurden arisiert, sie bekamen nun deutsche Besitzer
und Namen. Im März 1944 wurden fast alle Häuser auf der
Zeil zerstört.
|
|

Fotos: Nagel, P.Rötger
|
am 22.
März 1944 blieben die Zeiger der Uhr der Katharinenkirche
über Frankfurts belebtesten Platz, der Hauptwache,
genau um 9 Uhr 43 stehen. Das war der Zeitpunkt des Luftangriffes,
der die alte Kirche von 1681, den Platz der Hauptwache
und die ganze Zeil in Schutt und
Asche verwandelte.
noch zehn lange
Jahre wurden die Frankfurter beim Blick auf die Kirchenuhr an diese
bittere Stunde erinnert. Erst die Wiedereinweihung der Kirche ,
die am 24. Oktober 1954
stattfand, beendete diese schmerzliche Erfahrung.

|
|
geschichte der Hauptwache:
erbaut 1729/30 als militärisches Wachgebäude und Gefängnis,
1833 kam es hier und an der Konstablerwache
zum mißlungenen "Wachensturm", einer versuchten
Gefangenenbefreiung durch ca 50 revolutionäre Idealisten, die
durch diese Aktion den Sturz des in Frankfurt tagenden Bundestages
erzwingen wollten. Diese Attacke wurde abgewehrt und die jungen
Aktionisten wurden vorläufig eingesperrt. 1904 war das barocke
Gebäude dann in eines der populärsten Cafés der
Stadt Frankfurt umgewandelt worden, in der sich bis zum Beginn des
zweiten Weltkrieges die Prominenz der Stadt traf. 1944 brannte das
ehemalige Wachgebäude bis auf die Grundmauern nieder. Mit einem
kostengünstigen, reduziertem Walmdach wurde es bis 1950
wiederaufgebaut (siehe oben). 1967
wurde die Hauptwache im Zuge des
U-Bahn-Baus Stein für Stein
abgetragen und bis 1968 leicht
räumlich versetzt mit dem originalen, leicht überdimensionierten
Mansardendach originalgetreu wiedererrichtet.
Neben dem Hauptwachengebäude
befand sich bis zum 1. Oktober 1965
eine Terrasse mit einigen flachen Ladengeschäften, sowie einem
Garten für die Besucher des Caféhauses, sie wurden nach
1968 nicht wieder aufgebaut (siehe auch Foto weiter unten).
|
|
|
1945: über
die Hauptwache geht der Blick auf
die Ruine des "Alemannia-Hauses"
von 1892, das vor dem Krieg eines der markantesten Gebäude
der Innenstadt war. Dort befanden sich neben Restaurants auch die
"Alemannia-Lichtspiele", sowie ein bombensicherer Bierkeller.
1956 wurde hier ein neues Haus samt Schnellgaststätte
eröffnet.
Foto: FNP-Archiv

|
|
ein trauriges Bild: vor
dem ausgebrannten und teilweise eingestürzten Kaufhaus
Tietz (heutiger Kaufhof)
steht ein ausgeglühter Straßenbahnwagen.
ab 1946
begann die gezielte Enttrümmerung der Zeil;
es entstanden vorerst provisorische Verkaufsgebäude, die nach
und nach ausgebaut, wiederhergerichtet oder völlig abgerissen
und neugebaut wurden. Ästhetische Gesichtspunkte standen zu
dieser Zeit weit zurück und so entstanden zum größten
Teil nüchterne, schmucklose Zweckbauten.

|

Foto: Wolff & Tritschler
|
|
blick auf die Nordseite
der Zeil in Richtung Hauptwache
1949. Ganz rechts das Trümmergrundstück der alten
Hauptpost, daneben die provisorisch
hergerichteten Häuser (ehem. Haus
Minerva und Haus Böhler)
von Peek & Cloppenburg. Im
weiteren Verlauf der Nordseite kann man die Baustelle des Kaufhofs
erkennen. Die hier im Bild erkennbare
Straßenbahnlinie 10 fuhr seinerzeit von der Bergerstraße
über die Zeil zum Hauptbahnhof
weiter nach Frankfurt-Höchst.
Alle Linien die eine "- 1 - im Schilde" führten,
tangierten übrigens den Hauptbahnhof.
hinten im Bild
die Nachfolgebauten des "Pariser
Hofes"
|
|
zum "Flaggschiff"
der Hauptwache wurde nach dem Krieg
zweifelsohne der Kaufhof an der
Ecke zur Großen Eschenheimer Straße.
Schon 1945 konnte im Erdgeschoß
des zerstörten Hauses der Verkauf begonnen werden, 1949/50
wurde auf der Zeil 116-126 ein
zweistöckiger Neubau errichtet. Eine weitere Vergrößerung
samt Aufstockung brachte das Jahr 1954:
am 14. Oktober des Jahres eröffnete das nun vierstöckige,
monumentale Geschäftsgebäude mit seiner neuen, vertikal
gestaffelten Fassade aus Spiegelglas und den flaschengrünen
Fensterbrüstungen aus Glas, auf dem Flachdach entstand eine
Pergola für die Arbeitspausen der eintausend Mitarbeiter .
Der Kaufhof hatte jetzt immerhin
eine Verkaufsfläche von 12000 Quadratmetern, besaß mehrere
Rolltreppen und eine neuzeitliche Klimaanlage. Der Versuch unter
dem Erdgeschoß ein Tiefgeschoß einzubauen, scheiterte
an der viel zu niedrig gebauten Unterkellerung aus der frühen
Nachkriegszeit, wo sich scheinbar niemand eine so schnelle Vergrößerung
vorstellen konnte...
Werbung zur Neueröffnung 1954
1968 bekam der
Kaufhof nach einem weiteren Totalumbau
neben der heutigen Fassade auch das so lang ersehnte "Basement",
was direkten Zugang zur neueröffneten großen B-Ebene
der Hauptwache ermöglichte.
Elf Jahre später konnte das 1879 in Stralsund
gegründete Unternehmen sein 100-jähriges Jubiläum
feiern.
|
 |
ein weiterer, mit vielen Leuchtreklamen
versehener Blickfang jener Zeit war das 1952
gebaute schmale Haus der Maggi-Gesellschaft
an der Ecke Hauptwache/Biebergasse
als Teil des neuerstandenen "Pariser Hofes" .
Das Haus besaß als technische Neuerung eine Deckenstrahlheizung,
die im Sommer als Kühlanlage verwendet werden konnte. In der
Verkaufspassage sieht man die Erweiterung des Cafés
Kranzler, das Kranzler-Eck.

|
|
auch an der Katharinenpforte
neben der Katharinenkirche wurde
neu gebaut: dort eröffnete am 9.
November 1956 das Haus der Kaufhalle
,
ganz in der Nähe des ersten Parkhauses
in Frankfurt .
1988 gab das Warenhaus diesen Standort
auf, und in das Gebäude zog nun ein Kaufhaus nur für Sportartikel.

|

|
 |
Rossmarkt/Platz der Hauptwache,
Ende der fünfziger Jahre .
Im Hintergrund die Katharinenkirche,
der Kaufhof, die Hauptwache
und das Fernmeldehochhaus.

|
|
|
die Südseite der
Zeil um 1957,
sie wurde durch Zurücksetzung der Fluchtlinien auf ganzer Länge
bis zur Konstablerwache um acht
Meter verbreitert, so wurde die Zeil
durchgehend knappe 40 Meter breit.
das Gebäude in der
Bildmitte, der Zeilpalast, wurde
um 1950 gebaut, enthält unter
anderem ein großes Kinozentrum und ist heutzutage eines der
letzten Häuser auf der Zeil,
das noch den Baustil der fünfziger Jahre zeigt. Links davon
das moderne Kaufhaus Ott & Heinemann,
rechts der Bau der Nassauischen Landesbank/Sparkasse
von 1954.
im Vordergrund die baumbewachsene
Caféterrasse der Hauptwache.
|
 |
 |
ott
& Heinemann, Zeil 121:
eigentlich wollte das Konfektionshaus schon 1950
sein fast völlig zerstörtes Haus an der Ecke zur Liebfrauenstraße
wiederaufbauen, der Plan dafür war bereits fertig, als die Stadt
wegen der nun beschlossenen Zeilverbreiterung einen Baustopp für
alle Bauprojekte an der Südseite der Zeil
aussprach, der sich durch rechtliche Streitigkeiten mit den dort ansässigen
Hausbesitzern Jahre hinzog. So konnte die Firma erst 1956
seinen Neubau an der Zeil vollenden,
entstanden war ein sehr modernes Haus, das mit seiner großen
Fensterfläche aus Thermopane-Scheiben wie ein riesiges Fernsehgerät
aussah. Der Mitinhaber des 700 Mitarbeiter (1958)
beschäftigenden Modehauses, Heinemann,
hatte übrigens aus Liebhaberei auf dem Dach einen Taubenschlag
mit über 200 Tieren errichten lassen, so waren große Vogelschwärme
über der Zeil den Frankfurten damals ein wohlvertrauter Anblick.
Das Gebäude mußte Ende der neunziger Jahre dem Neubau eines
englischen Bekleidungshauses weichen. (siehe auch )
|
| gegenüber Ott
& Heinemann hatte sich schon 1936 in zwei nebeneinander
liegenden Gebäuden das Bekleidungshaus Peek
& Cloppenburg niedergelassen (siehe auch Foto oben). Nach
dem Krieg ging der Verkauf erst in den unteren, stehengebliebenen
Geschossen weiter, 1955 wurde sechsstöckig
umgebaut (siehe Bild). 1985 sah das
Unternehmen in dem recht engen Haus zwischen Kaufhof
und dem Postamt keine Möglichkeit mehr zu expandieren, daher
zog es bis 1988 in das ehemalige
Neckermann-Kaufhaus zwischen Konstablerwache
und Hasengasse. Das alte Haus wurde
1990 zugunsten der neuen Zeilgalerie
abgerissen. |
 |
 |
die
Zeil
zwischen Großer Eschenheimer
Straße und Stiftstraße
um 1963.
Auf der Nordseite reihen sich die Großbauten dicht aneinander,
von links: Der Kaufhof
,
Peek & Cloppenburg,
das 87 Meter lange neue Postamt 1
und das Kaufhaus M.Schneider.
Dahinter das große Areal des Fernmeldezentrums.
an der Südseite
wurde an dieser Stelle kleinteiliger gebaut, vom alten Kaufhaus
Wronker von 1910, einst das größte
Frankfurter Warenhaus (am rechten unteren Bildrand), stehen noch
Teile der Rückseite.
(Tipp: Wer heutzutage in die hinter der Zeil liegende
Straße "zum Holzgraben" geht, kann noch ein wenig
vom "Flair" der Nachkriegszeit verspüren. Auf der
einen Seite die Reste der Rückwand des alten "Wronker",
auf der anderen Straßenseite stehen tatsächlich immer
noch teilweise eingeschossige Nachkriegsprovisorien mit vom Krieg
zerstörten Mauern. So sah es in den fünfziger Jahren in
weiten Teilen Frankfurts aus!)
|
|
|
am 13.
November 1962 konnte einer der größten
Familienbetriebe Frankfurts sein 75-jähriges Jubiläum
begehen, zu dieser Zeit betrieb die 1887 als "Mode
und Manufacturwaaren-Geschäft M.Schneider"
gegründete Firma bereits eines der letzten konzernfreien Kaufhäuser
der Zeil,
es beschäftigte 850 Mitarbeiter. 1945 war die dem Unternehmen
gehörende Gebäudegruppe Zeil
98-104 stark zerstört worden,
lediglich in der benachbarten Stiftstraße
fristeten die verbliebenen 100 Mitarbeiter in dem nur leicht beschädigten
ehemaligem Café des Kaufhauses ein recht kümmerliches
Dasein, dort wurde ein Sortiment lebenswichtiger Artikel verkauft.
Wegen fehlender finanzieller Mittel wurden die stark beschädigten
Häuser Stück für Stück innerhalb der folgenden
zehn Jahre erneuert. (siehe auch )

|
| spätsommer
1950
eröffnete M.Schneider
hier die große, moderne 172 Meter lange Schaufensterpassage,
die vielen anderen Kaufhäusern auf der Zeil
zum Vorbild wurde. Der Häuserkomplex erhielt anschließend
bis 1956
die berühmte, in blauen Farbbändern abgestufte einheitliche
Fassade (Bild oben). |
|
im Dezember
1955 wurde das Dachrestaurant des Kaufhauses M.Schneider
als sechstes Stockwerk auf das Haus gesetzt. Hier konnten die Zeilbesucher
während des Einkaufbummels entspannen und dem Trubel auf Frankfurts
größter Einkaufsmeile zuschauen, hatten aber auch einen
faszinierenden Rundblick über das so schnell wachsende neue
Frankfurt.
das Ende für das
Unternehmen M.Schneider kam Ende
der neunziger Jahre, der Nachkriegsbau wurde einem Neubau geopfert.
|
 |
|
in dem
Block Zeil 90-94 hatten die Häuser
Woolworth und Hansa
bis 1948 neben stehengebliebenen
Gebäuden, darunter ein altes Hotel, zwei neue Häuser gebaut.
Die Abbildung links zeigt den ganzen Komplex Anfang der fünfziger
Jahre, 1954 hangte man ihm eine
einheitliche Fassade davor (Bild unten).
|

|
|

|
ab 1962
(Bild rechts) stand ein weiterer großer Umbau an. Innerhalb
der folgenden drei Jahre wurde im laufenden Verkaufsbetrieb praktisch
ein Neubau errichtet; ein großer Erweiterungsbau, der ein
Möbelhaus des Hertie-Konzerns
integrierte, entstand an der Schäfergasse.
Nach Abschluß dieser umfangreichen Arbeiten, 1965,
bekam das Kaufhaus im Keller eine große Lebensmittelabteilung
mit separatem Zugang. Auch für das "Betriebsklima"
wurde gesorgt: es wurde eine spezielle, hypermoderne Fassade angebracht,
die auf einfallendes Sonnenlicht vollautomatisch ihre Leichtmetall-Lamellen
ausrichten konnte und das nun vollklimatisierte Haus vor zu starker
Wärmeentwicklung schützte. Das Hansa war mit rund 21000
Quadratmetern Verkaufsfläche Frankfurts größtes
Kaufhaus geworden.
|
|
1965 wurde das "Hansa"
nun offiziell ein Hertie-Kaufhaus.
Bei weiteren Umbauten wurde die Verkaufsfläche bis heute auf
weit über 30000 m2 erhöht, das Hertie
an der Zeil (heute Karstadt)
ist eines der größten Kaufhäuser Deutschlands.

|
 |
|

|
die Konstablerwache:
An diesem Platz stand seit 1544 ein Zeughaus, dass im Laufe der
Jahre zu einer Militärwache für die Artillerie ausgebaut
wurde. Später diente es als Gefängnis, Militär und
Polizeistation. Als nach Fertigstellung des Polizeipräsidiums
die Wache 1886 überflüssig geworden war, wurde sie am
16. September gleichen Jahres von der Stadt meistbietend versteigert;
nur zwei Angebote wurden abgegeben und so ging das alte Haus für
wenig Geld an zwei Frankfurter Bauunternehmer, die es sofort abreißen
ließen und an dieser Stelle Wohn- und Geschäftshäuser
bauten. Nur der Name der Konstablerwache
erinnert noch bis heute daran.
auf dem vor dem Krieg
dicht bebauten Areal war ein ca. 150x95 Meter großer freier
Platz entstanden, der zum Zeitpunkt der Aufnahme (ca 1965)
ein Verkehrskreisel mit Sonderspuren und Haltestellen für Straßenbahn,
Omnibusse und Taxis geworden war .
Auch Fußgängerunterführungen wurden neu gebaut.
|
|
ein weiteres Haus der
Kaufhalle-GmbH wurde am 28.
November 1963 an der Ecke Zeil-Konstablerwache/Kurt-Schuhmacher-Straße
eröffnet. Ein Gebäude mit moderner Leichtmetall-Glas-Fassade,
in dem 250 Mitarbeiter beschäftigt waren. Im fünften Stock
stand ein Rückkühlwerk, in dem verbrauchtes Wasser wieder
aufbereitet wurde, was zu sehr geringen Betriebskosten beitrug.
Auch wurde das Kellergeschoß vorausschauend bereits für
den erst Jahre später (1981)
fertiggestellten unterirdischen Stadtbahnhof
Konstablerwache konzipiert.
kurios:
Da sich der Warenhauskonzern nicht mit den Eigentümern eines
alten Doppelhaus einigen konnte, mußte um dieses Haus herumgebaut
werden (siehe Abbildung). 1993
gab die Kaufhalle diesen Standort
auf.
|


|
|
|
|