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serie zur nachkriegszeit
verkehrsentwicklung und autobahnbau.  
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frankfurt am Main liegt geographisch etwa in der Mitte Europas. Das führte schon vor rund 3500 Jahren dazu, dass an dieser Stelle wichtige Handelswege von den Nordmeeren bis hinunter an das Mittelmeer vorbei führten, so z.B. 1500 v.Chr. die Bernsteinstraße, wo das versteinerte goldgelbe Harz als wichtiges, begehrtes Tauschmittel für Werkzeuge oder Lebensmittel gehandelt wurde. Später kreuzten sich hier die alte Weinstraße von Mainz aus in den Norden und die Hohe Straße von Mainz nach Fulda bis Thüringen. Dort bewegten sich auf den ersten künstlich erbauten deutschen Straßen germanische Völker, römische Legionäre, christliche Missionare und Pilger bis hin zu den Kaufleuten, die Frankfurt dann später zur Markt- und Messestadt machten. Als im Jahre 794 n.Chr. die Stadt Frankfurt, die "villa franconofurd" zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird, ist sie längst Schnitt- und Knotenpunkt der wichtigsten deutschen und europäischen Handels- und Verkehrswege. Diese verkehrsgünstige Lage machen die Stadt alsbald zur "größten handelstadt fast der ganzen welt", 887 ist sie erstmals Wahlort der deutschen Könige, ab 1562 Krönungsstadt der deutschen Kaiser. Durch ihre Messen, z.B. ab 1480 die Buchmesse und die Entwicklung zum wichtigsten Geldmarkt mitsamt der 1585 gegründeten Börse wird Frankfurt zum geistigen und wirtschaftlichen Treffpunkt Europas.

 

auch die nationalsozialistische Schreckensherrschaft und der zweite Weltkrieg mit der Zerstörung Frankfurts konnten diese Stellung höchstens unterbrechen, keinesfalls aber beenden. 1945 waren laut Statistik rund 22% der Frankfurter Straßen zerstört , alle Brücken gesprengt , Straßenbahnen fuhren einige Zeit überhaupt nicht mehr (siehe auch ), der zerbombte Flughafen hatte seinen Betrieb eingestellt.

 

rechts: ein sogenannter "Pferdeomnibus" in der Braubachstraße, Ecke Fahrgasse.

am Ende des Jahres 1945 wurden im Stadtgebiet gerade einmal 1680 PKW gezählt, Treibstoff, Reifen und Ersatzteile waren für sie praktisch unmöglich zu bekommen. Lastkraftwagen waren zumeist von der US-Armee beschlagnahmt.

Foto:Kochmann

Foto: Ullstein-Bilderdienst

blick auf den Rossmarkt, 1946.

ein Foto, was eindrücklich die Notlage dieser Zeit wiedergibt. Endlose Menschenschlangen vor wenigen Geschäften, die Straßen von Ruinen gesäumt. Mittendrin die notdürftig verlegten Gleise der Trümmerbahn , außer einigen Lastwagen sind keine privaten Fahrzeuge zu sehen.

schon 1947 wurde bei einer Verkehrszählung bereits eine ähnliche Verkehrsdichte wie vor dem Krieg gezählt, allerdings handelte es sich hierbei ganz überwiegend um US-Militärfahrzeuge, die das Bild auf Frankfurts Straßen dominierten. Die Amerikaner waren es auch, die auf die Stadt enormen Druck, aber auch notwendige Hilfe zur Wiederherstellung der zerstörten Infrastruktur ausübten, so wurden Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen schnell freigeräumt, Brücken notdürftig repariert. Erst mit der Währungsreform 1948 jedoch besserte sich die Lage schlagartig: Nun gab es wieder Baustoffe, Maschinen und vor allem wieder Menschen, die mit dem neuen Geld auch wieder die Motivation bekamen, sich den gewaltigen Anstrengungen des Wiederaufbaus zu stellen. Es begannen die Jahre des "Wirtschaftswunders"!

(siehe auch )

 

rechts: Blick auf den Rossmarkt 1957

nur wenige Jahre später bietet sich an gleicher Stelle dem Betrachter ein völlig verändertes Bild. Inmitten einer großer Anzahl von Neubauten staute sich der Verkehr unzähliger Autos und Straßenbahnen im Frankfurter Stadtzentrum, Passanten waren an den Rand gedrängt und mußten sich den Weg durch ein Spalier von Blechkarossen und Schienenanlagen erkämpfen.

die Anzahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge hatte sich seit Kriegsende mit rund 80000 (1956) auf das zwanzigfache erhöht, diese Zahl bis 1965 nochmal auf ca. 170000 verdoppelt. Hieran zeigte sich deutlich der rasant fortschreitende Umbau Frankfurts von einer Industrie- in eine Dienstleistungsstadt der Besserverdienenden, dessen Motorisierungsgrad der höchste Deutschlands war. Büroraum und Arbeitsplätze wurden im Stadtzentrum konzentriert, um Wege kurz zu halten und Kontaktmöglichkeiten, vor allem für die Finanzwelt, zu schaffen. Die Wohnbevölkerung allerdings war damit zunehmend an die Stadtränder und ins Umland verdrängt, es wuchs der Anteil der täglich einfahrenden Pendler (1965: ca 150000 Berufstätige- die höchste Zahl aller deutschen Städte!), der die Verkehrsdichte und den Bedarf an Parkmöglichkeiten weiter in die Höhe schnellen ließ.

Foto: Wolff & Tritschler

Foto:H.Rücker

große Bereiche der Innenstadt wurden baulich völlig dem Verkehr überlassen. Zielsetzung der Städteplaner in den ersten Nachkriegsjahren war es, "jedermann jederzeit zu jedem Zweck die Nutzung des Kraftwagens zu ermöglichen". Großen Straßendurchbrüchen in der neugebauten Altstadt ab 1952 (Berliner-, Kurt-Schuhmacher-Str.), folgten Verbreiterungen im großen Stil (Zeil , "Freßgass" u.a.) und der Umbau städtebaulich wichtiger Plätze zu häßlichen Durchgangsbereichen mit Autoabstellflächen (oben im Bild der Goethe/Rathenauplatz 1956 nach Umbau und Neugestaltung, unteres Bild der große Verkehrskreisel an der Konstablerwache 1958). Im Jahre 1956 fand die Einweihung des ersten Parkhauses statt. (siehe )


Foto:Kerner

 

ende der fünfziger Jahre begann ein Umdenken der Verantwortlichen: Die einseitige Ausrichtung auf den Individualverkehr hatte das Stadtbild an vielen Stellen nachhaltig zerstört, die Probleme des explosionsartig wachsenden Verkehrsaufkommen in einer enggebauten Stadt wie Frankfurt waren so nicht in den Griff zu bekommen.

1961 bekam die Stadt daher ein gesondertes Verkehrsdezernat, dass nun vor allem den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs mittels U- und S-Bahn , die Lenkung der Verkehrsströme und die Ausarbeitung eines Gesamtverkehrsplanes koordinieren sollte. (siehe auch ) Man war sich endlich bewußt, dass der enge Raum der Innenstadt zur Metropole des Großraumes Rhein-Main für rund 1,5 Millionen Menschen geworden war, der ganz andere Lösungen erforderte, als den Verkehr sich selbst zu überlassen. Es sollte aber noch lange Jahre dauern, bis sich die Stadt diesen Erfordernissen angepaßt hatte, vor allem der U-Bahn-Bau verwandelte Frankfurt Jahrzehnte in eine Riesenbaustelle.


Foto:Siemens

die erste Verkehrsüberwachungskamera Frankfurts wurde 1956 am Platz der Republik (Bild: Richtung Messegelände) in Betrieb genommen.

als erste Stadt Deutschlands hatte Frankfurt im Polizeipräsidium eine Fernseh-Überwachungszentrale zur Steuerung der "Grünen Welle" eingerichtet. An zehn Monitoren wurden die an wichtigen Verkehrskreuzungspunkten installierten schwenkbaren Kameras bedient und konnten mittels Intervallschaltungen den Verkehrsfluß an diesen sechs "grünen" Strecken (1960) steuern: Festhalle-Friedensbrücke-Forsthausstraße / Konstablerwache-Hauptwache-Opernplatz / Opernplatz-Mainzer Landstr.-Güterplatz / Berliner Straße / Hauptwache-Eschenheimer Turm / Alte Brücke-Konstablerwache .

Foto: M.Doerr

eine der größten Verkehrsknotenpunkte Frankfurts ist die auf Sachsenhäuser Seite gelegene Kreuzung Stresemann-Kennedyallee (frühere Forsthausstr.), eine wichtige Verbindung von der Innenstadt zum Flughafen und zum Stadion . Sie wurde bis August 1960 in halbjähriger Bauzeit völlig umgebaut und vergrößert, noch recht gewöhnungsbedürftig für die Frankfurter waren die in großer Zahl angebrachten Markierungen für Autos und Fußgänger.

auch der großzügige Ausbau des Cityringes, der Ausfallstraßen und Autobahnzubringer sowie Planungen für eine Stadtautobahn wurden nun vorangetrieben.

 

 

 

 

 

 

anfang der sechziger Jahre wurden die Fußgänger in Tunneln unter die Erde "geschickt", im Bild die 1962/63 gebaute 80 Meter lange und 8 Meter breite Unterführung vom Vorplatz des Hauptbahnhofs zum Bahnhofsviertel , die auch schon einen Vorgeschmack auf den kurze Zeit später beginnenden U-Bahn-Bau brachte. Neu für Frankfurt waren die im Freien liegenden Rolltreppen der Hamburger Firma "Rheinstahl", die im Winter für den störungsfreien Betrieb über ein Thermostat geheizt wurden. Sie konnten sogar in beide Richtungen betrieben werden, morgens fuhren die Pendler in den Tunnel Richtung Stadt hinein, nachmittags in umgekehrter Richtung wieder raus.

 

ein neues Fahrgefühl beim Überqueren des Platzes der Republik aus Richtung Messegelände: Dort entstand zwischen Friedrich-Ebert-Anlage und Düsseldorfer Straße im November 1964 eine sogenannte Fly-Over-Brücke (Bild rechts), eine Schnellmontagekonstruktion aus Stahl . Sie sollte zur Entlastung der vielbefahrenen, stauanfälligen Innenstadtstraßen in Folge des beginnenden U-Bahn-Baus beitragen; über den Zustand eines Provisoriums kam sie allerdings nie heraus, ihr dünner Fahrbahnbelag aus Kunststoff mußte fast jeden Winter erneuert werden, da er den Belastungen der damals noch zugelassenen Spikesreifen der Autos nicht gewachsen war. Nach nur sieben Jahren wurde die "Fly-over" 1971 wieder abgebaut, sie blieb in Frankfurt glücklicherweise ein recht teurer, häßlicher Einzelfall.

 

am 24. August 1967 wurde nach einjähriger Bauzeit die 167 Meter lange Brücke für den bis 1969 gebauten Autobahnzubringer A648, (im Bild führt der Verkehr stadtauswärts) fertiggestellt, der die Theodor-Heuss-Allee (ehem. Rheingauallee) über die Wiesbadener Straße zur A66 nach Wiesbaden und Mainz verband. Er sollte einen der neuralgischsten Verkehrsknotenpunkte Frankfurts entlasten, den direkt vor dem Messegelände liegenden Opelkreisel, auf dem in Spitzenzeiten schon mal 60000 Fahrzeuge pro Tag gezählt wurden und damit ein Nadelöhr für die Einfahrt in die Stadt darstellte.

 

 

Autobahnbau rund um Frankfurt

bereits im November 1926 wurde im Frankfurter Rathaus der "Verein zur Vorbereitung der Autostraße Hansestädte-Frankfurt-Basel" kurz HAFRABA gegründet. Einem sprunghaften Ansteigen des Automobilverkehrs stand zu jener Zeit ein schlecht gepflegtes, teilweise noch auf die Bedürfnisse von Pferdefuhrwerken zugeschnittenes Landstraßennetz gegenüber, dass in keinster Weise den Anforderungen der neuen Mobilität entsprach. So entwickelte sich der Gedanke an reine Kraftfahrstraßen, deren erste um 1930 von Köln nach Bonn eröffnet wurde. Die HAFRABA ging aber noch einen wesentlichen Schritt weiter und entwickelte detaillierte Pläne für eine von Norden nach Süden durchgehende, kreuzungsfreie Autobahnstrecke, die als zentrale Leitstrecke für ein zukünftiges Autobahnnetz dienen sollte. Diese bedeutenden Vorarbeiten nutzten dann die Nationalsozialisten nach der Machtübernahme recht schnell zum Baubeginn, der Spatenstich für die erste deutsche Autobahn Frankfurt-Mannheim-Karlsruhe erfolgte durch Adolf Hitler am 23. September 1933 am südlichen Frankfurter Mainufer an der Baustelle der Autobahnbrücke Griesheim. Kurz davor wurde die HAFRABA in die "Gesellschaft zur Vorbereitung der Reichsautobahnen" umbenannt, fortan verkauften die neuen Machthaber den Autobahnbau als ihre Idee, den sie vor der Machtergreifung noch als "schieren Humbug für die Reichen" bezeichnet hatte.

am 19. Mai 1935 wurde das Teilstück Frankfurt - Darmstadt eröffnet, am 27. September 1936 die Strecke Frankfurt - Ober-Mörlen (beide heute A5), doch bis 1945 spielte die Autobahn im Rhein-Main-Gebiet eigentlich keine Rolle. In den Jahren der beginnenden militärischen Aufrüstung bis 1939 konnten sich die meisten Menschen kaum eigene Fahrzeuge leisten, so waren die beiden gebauten Teilabschnitte der Autobahn bis zum allgemeinen kriegsbedingten Baustopp 1941 meistens völlig leer (siehe Bild links). Die neugierig an den Strecken picknickenden Familien mußten oft lange warten, bis ein schnell vorbeifahrendes Automobil die sonntägliche Ruhe störte. In den Kriegsjahren war vor allem die Wehrmacht Hauptnutzer, die Teile des Nachschubs über die neuen Straßen rollen ließ.

 

nach dem Krieg sind in Hessen 30% aller Straßen schwer beschädigt, über 350 verkehrswichtige Straßen- und Eisenbahnbrücken zerstört. In den ersten Nachkriegsjahren kann lediglich der weitere Verfall der Straßen notdürftig aufgehalten werden, die demolierte Frankfurter Autobahnbrücke Griesheim über den Main wurde von der US-Armee bis April 1946 als Holzkonstruktion behelfsmäßig wiedererrichtet. Ernsthaftere Aus- und Neubauplanungen kommen erst nach der Währungsreform 1948 in Gang, an einen Weiterbau der bestehenden Autobahnstrecken war mangels finanzieller Mittel bis 1952 nicht zu denken. In diesem Jahr wurde in Hannover die "Arbeitsgemeinschaft Deutsche Autobahnen" unter dem Vorsitz des Frankfurter Oberbürgermeisters Walter Kolb gegründet, die nun energisch an die Arbeit ging.

Foto: Aero-Exploration

im Jahr 1953 begann in ganz Deutschland der großflächige Weiterbau des Autobahnnetzes, für Frankfurt bedeutete es im gleichen Jahr zunächst die Fertigstellung der Strecke nach Wiesbaden Richtung Köln (heute A3), 1956 dann die Verbindung mit der Autobahn Hamburg-Stuttgart (heute A5) durch das riesige Frankfurter Kreuz (Bild oben, links) , das am 10. Juli 1956 eröffnet wird. Bis Ende der fünfziger Jahre wurde auch die östliche Verlängerung der A3 an die bayerische Landesgrenze nach Würzburg fertiggestellt.

die Idee für dieses kleeförmige Verkehrsbauwerk stammte übrigens schon aus HAFRABA-Zeiten. 1927 zeigte der Verein in Basel eine Ausstellung über seine neuartigen Verkehrsplanungen, die HAFRABA suchte dort allgemeine Lösungen für die problematischen Kreuzungs- und Verbindungsknoten ihrer geplanten Fernstraßen. Ein Schweizer Schlosserlehrling namens Willy Sarbach kam dort auf die geniale Idee der Kleeblatt-Kreuzung, die nur ein einziges Brückenbauwerk erfordert und doch Verbindungen in alle Richtungen ermöglicht. Diese Lösung setzte sich in den fünfziger Jahren weltweit durch, der Nachteil dieser Bauweise war allerdings der sehr hohe Platzverbrauch, dem in Frankfurt ein recht großes Stück Stadtwald zum Opfer fiel. Doch ökologische Bedenken waren damals fremd, die Frankfurter waren sehr stolz auf "das Kreuz", das die Stadt auch nach dem Krieg wieder zum bundesdeutschen Verkehrsmittelpunkt machte und auch für die Erreichbarkeit und das Wachstum des direkt nebenan liegenden Flughafens Rhein-Main (im Bild rechts oben) immens wichtig war.

 

Foto:E.Linnhoff

mit dem enormen Wachstum des Straßennetzes nach dem Krieg entstanden eine große Zahl spezialisierter Baufirmen und Zulieferbetriebe, moderne Maschinen und neue Techniken (Bild links) erleichterten und beschleunigten die Arbeiten. Regelrechte Fabriken wanderten mit teurem Gerät von Baustelle zu Baustelle. Rund 15000 Menschen arbeiteten Anfang der sechziger Jahre in der Straßenbauindustrie Hessens, der Lehrberuf des "Straßenbauers" war neu erschaffen worden, in der Nähe Frankfurts gab es dafür eine private Lehrbaustelle mit Internat für ca. 100 Lehrlinge.
die am stärksten befahrene Strecke Deutschlands nach dem Krieg war der sogenannte "Rhein-Main-Schnellweg" zwischen Wiesbaden und Frankfurt nach Hanau, (im Bild der westliche Teil der Bundesstraße 8/40 bei Wallau), die schon in den fünfziger Jahren eine durchschnittliche Verkehrsdichte von über 10000 (in Spitzenzeiten um Frankfurt bis 24000) Fahrzeugen täglich aufweisen konnte. Nach und nach wurde dieser Teil der Bundesstraße erst vierspurig und später zur Autobahn A66 (ab 1965) ausgebaut. Seit den siebziger Jahren wird die A66 vom Frankfurter Osten aus in Richtung Hanau/Fulda verlängert, auf eine durchgehende Verbindung dieser beiden Autobahnteilstücke , die jeweils vor der Frankfurter Innenstadt enden, wartet man bis heute vergeblich.
Foto:Ihle

 

Übersicht: Autobahnstrecken rund um Frankfurt (AK = Autobahnkreuz / AS = Anschlußstelle)

Jahr Autobahn Strecke Länge
1935 A5 AK Frankfurt - AK Darmstadt 22 km
1936 A5 AK Frankfurt - AS Ober-Mörlen 40 km
1953 A3 AK Frankfurt - AK Wiesbaden 17,9 km
1956 A3 AK Frankfurt - AS Frankfurt-Süd 3 km
1957 A3 AS Frankfurt-Süd - AS Offenbach 6 km
1958 A3 AS Offenbach - AS Hanau 12 km
1965 A66 Nordwestkreuz Frankfurt - AS Wiesbaden-Erbenheim (ehem. RM-Schnellweg, Aufstockung zur BAB) 26,2 km
1971 A66 AK Frankfurt-Nord - AS Eschborn 2,1 km
1972 A66 AK Frankfurt-Nord - AS Frankfurt-Ludwig-Landmann-Straße 2,5 km
1972 A661 AS Oberursel-Nord - AS Frankfurt-Bonames 5,3 km
1972 A661 AS Frankfurt-Bonames - AS Bonameser Weg 2,4 km
1972 A661 Kaiserleibrücke - AS Offenbach-Taunusring 1,8 km
1975 A661 AS Bonameser Weg - AS Frankfurt-Eckenheim 2,4 km
1976 A66 AS Frankfurt-Ludwig-Landmann-Str. - AS Frankfurt-Miquelallee 2,9 km
1976 A661 AS Offenbach-Taunusring - AS Dreieich 7,3 km
1979 A66 AS Frankfurt-Bergen/Enkheim - AS Hanau-West 8,5 km
1985 A661 AS Frankfurt-Eckenheim - AS Frankfurt-Seckbach 3,2 km
1986 A661 AS Frankfurt-Riederwald - Kaiserleibrücke 1 km
1995 A661 AS Frankfurt-Seckbach - Frankfurt-Hanauer Landstraße 3,3 km
© JHS, 24.04.03
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