www.aufbau-ffm.de

Krankenhaus Frankfurt-Höchst, Zentralbau

Am Freitag, dem 4.Juni 1965 wird der neue Haupttrakt des städtischen Krankenhaus in Frankfurt-Höchst in Betrieb genommen. Für 55 Millionen Mark entstand ein 15-geschossiges Hochhaus mit über 600 Betten, der die Erweiterung des Krankenhauses auf nun rund 1100 Betten abschloß. Auf einem nördlich vom bisherigen Gelände liegenden Grundstück wurden damit die teilweise noch aus dem 19.Jahrhundert stammenden Klinikbauten erweitert. Nach mehrjähriger Planung baute die Stadt einen großen Zentralbau als Breitfußanlage mit Untersuchungs-, Behandlungs- und Versorgungseinrichtungen und einem Bettenhochhaus mit 21 verschiedenen Stationen.

 

 

Im kammartigen Infektionsgebäude (Abb oben), das in 3 Flügeln ausgebildet wurde können zusätzlich 263 Kranke stationär behandelt werden. Unterirdische Gänge verbinden den Zentralbau mit den anderen Klinikgebäuden.

Architekten: Apel, Beckert, Becker