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Theaterdoppelanlage

Die Architektengruppe Apel, Beckert und Becker stellte um 1956 ein Modell vor, in das Opernhaus, Schauspiel und eine kleinere Bühne mit insgesamt 2500 Plätzen baulich integriert werden sollten. Die Zusammenfassung von Oper und Theater auf einem Gelände bot den Vorteil gemeinsamer Nebenräume und Werkstätten. In dem Neubau sollten auch die zentrale Verwaltung der Städtischen Bühnen, zwei Gaststätten und umfangreiche Gaderobenanlagen enthalten sein.

Am 14.Dezember 1963 konnte im Beisein des stolzen Generalintendanten Harry Buckwitz das Schauspiel mit der Premiere von Goethes "Faust I", eine Woche später die kleine Kammerspielbühne mit Wittlingers "Seelenwanderung" eröffnet werden.