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1949/50:

Foto:Herzog
Rechts: Das dunkelgestrichene, unverkleidete Betonskelett
kontrastierte mit den hellen, gemauerten Platten. Dieses auffällige
Zeigen des konstruktiven Gerippes war bei Bauten in den fünfziger
Jahren ein beliebtes Gestaltungsmittel der Architekten.
Für das 40 Meter hohe Haus entwickelte die
AEG ein eigenes, neuartiges Beleuchtungssystem aus Leuchtröhren,
das allen Räumen eine gleiche, tageslichtähnliche Helligkeit
gab und damit Tischlampen auf Schreibtischen überflüssig
machte. Sehr modern war auch die ebenfalls von der AEG
in das Haus montierte Lautsprechanlage, mit der man innerhalb des
Gebäudes kommunizieren konnte.
Architekten: H. Bartolmes, H.Assmann 
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hochhaus Süd,
Theodor-Stern-Kai 1
Luftbild des ursprünglich als Bundesarbeitsministerium geplanten,
elfstöckigen Hochhaus Süd
mit dem dreistöckigen Seitentrakt, der zunächst vom Arbeitsamt
genutzt wurde. Im April 1951 übernahm
der Elektrokonzern AEG
das ganze Bauensemble. Der Turm stand praktisch als südlicher
Brückenkopf der 1951 fertiggestellten
neuen Friedensbrücke .
 
Foto:Jäger
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ursprünglich als
Plenarsaal des Deutschen Bundestags
geplant, wurde der 1950 fertiggestellte
Rohbau der Rotunde
für den neuen Eigentümer, dem Hessischen
Rundfunk bis 1953 zu Studio-
und Büroräumen umgebaut. Ab 1954
wurde dem gläsernen Rundbau am Dornbusch
ein Konzertsaal mit rund 1200 Plätzen angebaut.
Architekten: G.Weber,
G. Schäfer
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Foto:Jäger |
haus der IG-Metall,
Untermainkai 70-76
Am 20. Oktober 1948 wurde von
den Delegierten des Vereinigungsverbandstages der IG-Metall
die Stadt Frankfurt am Main als Sitz ihres Vorstandes bestimmt.
1949 zählte die Gewerkschaft
bereits 1,2 Millionen Mitglieder. Das Verwaltungsgebäude baute
sich die IG-Metall 1949/50 am Main
in direkter Nachbarschaft zum alten Hochhaus
des DGB von 1930, dem ersten Hochhaus Frankfurts, auf dem
Bild rechts erkennbar.

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1951:
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junior-Haus, Kaiserstraße
19/21
Der Bau des Junior-Hauses
am Kaiserplatz, einem der belebtesten
Plätze der Stadt, war eines der ersten Ausrufezeichen der sich
neu entwickelnden Innenstadt. Der Eckbau mit dem charakteristischen
Treppenhaus-Turm und den goldleistenprofilierten Fenstern galt zwar
zu dieser Zeit schon als etwas altmodisch, das tat der Begeisterung
für das noch ungewohnt hohe, mit zahlreichen Leuchtreklamen
versehenen Haus aber keinen Abbruch.
 
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Damals hießen Kaiserplatz
und die Kaiserstraße noch
Friedrich-Ebert-Platz, bzw. -Straße.
Diese nach dem Krieg durchgeführte Umbennung wurde aber schnell
wieder rückgängig gemacht, so sehr hatten sich die Frankfurter
an die "kaiserliche" Straße gewöhnt.
Architekt: Dr. W. Berentzen
Foto rechts: Jäger
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Blick in die Gallusanlage,
Einmündung Kaiserstraße,
ca 1957.
Das Hochhaus der stark expandierenden Bank war nun bereits durch
einen Anbau erweitert, die hier rechts neben dem Haus erkennbaren
Gebäude mußten 1964
für weitere Vergrößerungen Platz machen. Heute steht
hier das Gallileo-Hochhaus.
Architekt: A.Brösicke,
W.Drevermann
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dresdner Bank
Die Rhein-Main-Bank (ab 1957 wieder
Dresdner Bank ),
errichtete an der Gallusanlage,
Ecke Kaiserstraße ihr neues Hochhaus.
Die am Rohbau erkennbaren Stahlrohrgerüste
lösten direkt nach dem Krieg an vielen Baustellen der Stadt
die alten Holzgerüste ab, -einmal war Holz weniger stabil,
zum anderen war es noch lange nach Kriegsende knapp und recht teuer.
Die Systembauweise der neuen Stahlgerüste ließen auch
ausgefallenste Konstruktionen zu günstigen Preisen bei der
Errichtung von Hochbauten zu.

Foto:Woscidlo

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Blick auf die in den Frankfurter Anlagengürtel
reichende Rückfassade an der
Taunusanlage, der große Baukörper
wurde durch die senkrecht betonten Treppenhäuser und verschiedenfarbigen
Natursteinplatten in der Fassade aufgelockert. Einzugstermin für
die Bediensteten der Bank war der 14.
Oktober 1952.
Architekten: Apel,
Letocha, Rohrer und Herdt.
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landeszentralbank
von Hessen
Mit einer Nutzfläche von 17000
qm und einer Höhe von 34 Metern war der Neubau der Landeszentralbank
einer der größten Bauten der frühen Nachkriegsjahre.
links: Baubeginn für das Dienstgebäude der Landeszentralbank
in der Neuen Mainzer Straße 47/49
war das Jahresende 1950.
Foto:S.Jäger
Foto:Pfau
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Insel Hotel  |
Deutsche Genossenschaftskasse
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MOHA-Milchfabrik  |
Frankfurter Druckhaus
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Versandhaus Neckermann
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T & N Werk II  |
Institut für Sozialforschung
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Basler-Haus  |
Haus des deutschen
Kunsthandwerks  |
Kongreß- und
Ausstellungshalle  |
1952:
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Foto:Woscidlo
Bild oben: die Baustelle 1952,
ein scheinbar schwebendes Dach wird auf den Rohbau gesetzt, architektonisches
Vorbild war das Columbushaus von
Mendelsohn in Berlin.
In den tiefliegenden Fenstern der plattenverkleideten
Fassade spiegelte sich an sonnigen Tagen der alte, gegenüberliegende
Wehrturm. Im Erdgeschoß befand sich ein Wandelgang mit einigen
Ladengeschäften.
Architekt: Stefan Blattner
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bayer-Haus,
Eschenheimer Tor 2, ein modernes Verwaltungsgebäude,
dass sich Anfangs der fünfziger Jahre mit seiner Höhe
noch vorsichtig dem historischen Eschenheimer
Turm unterordnen mußte.
Weniger Vorsicht ließen die Stadtplaner allerdings walten,
indem sie das Haus des Chemiekonzerns direkt in die Grünflächen
des Anlagenring setzten, der eigentlich
unbebaut bleiben sollte.

Foto:Falke
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chemag-Haus
an der Senckenberg-Anlage 10-12,
Ecke Westendstraße.
Das Kasseler
Erdöl- und Erdgasunternehmen
Wintershall AG baute für ihre Tochtergesellschaften
"Chemag" und "Nitag"
1952 ein neues Gebäude. Ca.
250 Mitarbeiter fanden auf dem recht engem Grundstück gebauten
neuen Haus Platz. Trotz schwieriger Fundamentierungsarbeiten, bei
denen die "schiefgedrückte" Betonplatte des Vorgängerbaus
wieder zurechtgerückt und wiederverwendet werden konnte, wurde
dieses schöne Haus in erstaunlich kurzer Zeit erbaut. Neben
dem runden Treppenturm waren der reizvolle Kontrast der weißen
Wand mit den tiefschwarzen, spiegelnden Fensterbrüstungen aus
Gußglas bemerkenswert.
Architekt: Ernst Balser
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zweigniederlassung Frankfurt der Coca-Cola
GmbH in der Rheingauallee 100
(heute Theodor-Heuss-Allee). Der
vierstöckige Trakt mit dem Eingangsportal beherbergte die Verwaltungsabteilung,
in dem dreigeschossigen Trakt befand sich die Getränkeproduktion.
Durch die dort angebrachten großen Schaufenster im Erdgeschoß
konnten Neugierige die Abfüllung der nach dem Krieg so begehrten
Brauseflaschen an den Fließbändern beobachten.

Architekten: Max Meid, Helmut Romeick
Foto:Klar
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Foto:Woscidlo 
Nach Trakt und Stockwerk farbig verschieden abgesetzte
Türen gaben dem Inneren des Baus eine freundliche Note, weitere
Annehmlichkeiten waren ein Reisebüro, ein Friseursalon und
ein gutsortierter Zeitungsstand.
Im Bild der Sitzungssaal für 500 Personen,
verziert mit mahagonifarbenen Wandplatten und einem grünen
Boden. Er lag hinter einem buntverglasten Riesenfenster an der weitgestreckten
Längsfassade des Haupttrakts.
Architekten: W.Wagner, E.Köllner,
FAAG
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bundesministerium
für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
an der Adickesallee 40, Ecke Bertramstraße.
Das Verwaltungsgebäude war mit rund 17500
qm Nutzfläche das bis dahin größte Gebäude
nach dem Krieg. Nach nur neun Monaten Bauzeit wurde das 30 Meter
hohe, aus vier Trakten bestehende Haus im Juli 1952
fertiggestellt. Auffallend war das Hauptportal mit den zehn Eingangstüren
und der fächerartigen, weit vorspringenden Überdachung.

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constantin-Haus
Das Büro- und Geschäftsgebäude der Constantin-Handelsgesellschaft,
eines Kohlegroß- und Einzelhändlers, wurde 1951/52
in der Stiftstraße 30 errichtet.
Auch hier wieder der für diese Epoche typische gläserne,
quadratische Treppenturm und ein Arkadengang im Erdgeschoß.
Dort befand sich ein, für die Menschen zu damaliger Zeit noch
ungewohnter Selbstbedienungsladen für Lebensmittel, der "durch
die Übersichtlichkeit der Anordnung starke Anziehungskraft
auf die Frankfurter Bevölkerung ausübt", so die damalige
Beschreibung eines heute recht gewöhnlichen Supermarkts.
Architekt: Dr. W. Berentzen
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haus der Jugend
Am Sachsenhäuser Deutschherren-Ufer
in der Nähe der Alten Brücke
entstand ab August 1951 diese Jugendherberge
mit Blick auf den Main. Der Grundriß wurde u-förmig um
einen romantischen Innenhof gelegt, in dem der mittelalterliche
Kuhhirtenturm, einst Teil der Alt-Sachsenhäuser
Stadtbefestigung steht. Das Haus der Jugend
war zu jener Zeit mit seinen Unterkunftsmöglichkeiten für
rund 500 junge Gäste eine der größten Jugendherbergen
in Deutschland.

Architekt: Dr. Massing
Foto:Grieshaber
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das IPA-Haus
an der Düsseldorfer Straße
15. Dieser Neubau am vielbefahrenen Kreisel am Platz
der Republik zwischen Hauptbahnhof
und Messegelände war vor allem
nachts ein Blickfang mit seinen großen Leuchtreklameschriften
(Bild rechts). Das kleine Holzhäuschen vorne an der Straße
diente dem Schutz der weißgekleideten Verkehrspolizisten bei
ungemütlichen Regenwetter, man sah sie häufig an den großen
Verkehrskreuzungen Frankfurts.

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frankfurter
Volksbank an der Börsenstraße
1, Ecke Große Bockenheimer Straße ("Freßgass")
Die "rhythmische Reihung vertikaler
Bauelemente" verlieh dem Haus der Volksbank
den typischen, architektonischen Anstrich der fünfziger Jahre.
Eine Zeitung schrieb weiter dazu: "Eine mutige Idee! Ein
Streben in die Höhe liegt in der Linienführung und nimmt
dem Großstädter das Gefühl der Enge. Die Großstadt
von heute braucht Häuser, die die Straßen weit und geräumig
erscheinen lassen, sonst wäre es nicht mehr auszuhalten".
Das Haus steht heute
noch, Abriß und Neubau sind aber beschlossene Sache.

Architekt: S.Blattner
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Foto:Woscidlo |
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der große
Bürokomplex der Alten Leipziger
Lebensversicherungsgesellschaft
(im Bild hinten) und vorne das Verwaltungsgebäude der Frankfurter
Aufbau AG/ Bundesstelle für den Warenverkehr
an der Ecke Bockenheimer Landstraße
42/Liebigstraße. Die Häuser
wurden im Mai 1952
fertiggestellt und standen auf einem alten Parkgelände. Im
Januar 1985
wurden sie abgerissen und das große Grundstück mit dem
Triton-Haus
bebaut.
Architekt: H.Lahde, Frankfurter
Aufbau AG
Foto:Woscidlo
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Bieger-Haus  |
Hotel Hessischer Hof
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Accumulatoren Fabrik
AG  |
Maggi-Haus  |
1953:
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bundesrechnungshof,
Berliner Straße 51
An der Südseite der 1953
fertiggestellten neuen Berliner Straße
lag das achtgeschossige Hauptgebäude und zwei fünfstöckige
Seitengebäude, die zusammen eine z-ähnliche Form ergaben.
Hinter der mit Tonklinkerplatten verkleideten Fassade befanden sich
auf einer Nutzfläche von ca 2400 Quadratmetern 395 Büroräume
für alle Dienststellen des Rechnungshofes.

Architekten: Steinmeyer, Dierschke
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berliner Straße,
kurz vor der Fertigstellung 1953.
Vorne an der Ecke zur Hasengasse
das achtstöckige Wohn- und Geschäftshaus der Architekten
Hebebrand und Schlempp, das Hochhaus
bildete eine der ersten baulichen Dominanten der Wiederbebauung
der Altstadt; nach links das kammartige, aus vier fünfgeschossigen
Blocks erstellte Gebäude der Architekten Meid
und Romeick. Die Bauweise der beiden Häuser zeigt gut
die Absicht der Städteplaner, eine aufgelockerte Bebauung für
die "neue Altstadt" zu erreichen.

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Foto:Englert
Bild rechts: frühe Modellzeichnung des Baukomplexes,
er wurde noch leicht aufgestockt. 
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in Stahlbetonskelett-Bauweise ließ
die Degussa
ihr dreizehnstöckiges Hochhaus mitsamt des 20 Meter hohen Seitenflügels
an der Ecke Weißfrauenstraße,
Neue Mainzer Straße in einer Bauzeit von nicht einmal
einem Jahr errichten, die Eröffnung fand im August 1953
statt. Es gab zwei Personenaufzüge und ein Lastenaufzug, die
Linoleumböden waren trittschallisoliert, insgesamt wurden 25000
Kubikmeter Raum umbaut.
Architekt: F.J. Ziegler
 
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hochhaus der Bundesbahn-Hauptverwaltung,
bezugsfertig im September
1953,
im Bild das Hochhaus und der Verbindungstrakt zum langgestreckten
Direktionsgebäude der Deutschen Bundesbahn von 1952.
300 Büros befanden sich auf einer Nutzfläche von 6300
qm, der Turm stand direkt neben dem Eingang zur Frankfurter Messe
am damaligen Platz der Republik.
Architekt: Waltenberg,
FAAG 

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Die Direktionsräume lagen im 11. und 12. Obergeschoß,
unter dem Laterndach des 45 Meter hohen Turms gab es einen Rundgang
mit gutem Ausblick auf das benachbarte Messegelände
und die Stadt. In dem Hochhaus waren auch die Presseabteilung der
Bahn und ein Reisebüro untergebracht. Bild links: Blick in
das Kasino im seitlichen Anbau, in denen sich die Wirtschaftsräume
und 15 Zimmer für Übernachtungen befanden. Im April 1994
wurde dieses frühe Hochhaus spektakulär gesprengt.
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auf dem spitzwinkligen Eckgrundstück
am Oeder Weg in direkter Nachbarschaft
zum zerstörten Volksbildungsheim baute die Frankfurter Bezirksdirektion
der Gladbacher Feuerversicherungs AG
ihr Gebäude. Die Einweihung fand im April 1953
statt, die Frankfurter bestaunten die helle Fassade des sechsstöckigen
Hauses mit den kontrastreichen schwarzen Fenstergewänden und
den silberfarbigen Leichtmetall-Fensterrahmen an diesem stark frequentierten
Verkehrskreisel. Völlig neuartig waren Doppelfenster mit zwischen
den Scheiben eingelassenen Sonnenrollos nach skandinavischem Vorbild.
Architekt: Georg Scotti
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Foto: Universal 
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Bundesanstalt für
Flugsicherung  |
Bürohaus der National-Versicherung
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Mutterschutz und Säuglingsheim
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