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1953/54:
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fernmeldezentrum
und Rundschau-Haus
Das zweifellos größte Frankfurter Bauprojekt der ersten
Hälfte der fünfziger Jahre war der gewaltige Komplex der
Neubauten des Fernmeldezentrums
(1951-56) und der Frankfurter Rundschau(1952-53)
mitten in der Innenstadt direkt hinter der Zeil
gelegen (siehe Modell, im Vordergrund die Häuser der Rundschau
an der Großen Eschenheimer Straße,
Ecke Stiftstraße, dahinter die Hochbauten des Fernmeldezentrums.
Dieser, die Innenstadt prägende Baublock der Nachkriegszeit
wurde inzwischen abgerissen. (siehe auch unter "Dokumente")

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frankfurter Rundschau
Am linken Bildrand das 7-geschossige Verlagshaus
der Frankfurter Tageszeitung, die als erste deutsche Zeitung innerhalb
der amerikanischen Zone am 1. August 1945
wiederzugelassen wurde. In dem durch schmale Stützen
und viel Glas leicht wirkenden Eckbau mit seinem dünnen Flachdach
befand sich neben dem Redaktionsbetrieb der Zeitung die Druckerei
mit den Rotationsmaschinen und mehrere Packräume. Auch einige
Ladengeschäfte fanden sich im Erdgeschoß des Hauses von
1953 am Eschenheimer Turm.
Schon 1962 wurde es der "Rundschau"
hier zu eng, große Teile des Produktionsbetriebes zogen in
einen großen Neubau in das südlich von Frankfurt liegende
Neu-Isenburg.

Architekt: Dr.W.Berentzen
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hessische Landesbank
- Girozentrale
Als Körperschaft öffentlichen Rechts übernahm das
Kreditinstitut ab 1953 die Aufgaben
einer Staatsbank des Landes Hessen
und war Girozentrale und Zentralbank der hessischen Sparkassen.
1954 baute es in der Junghofstraße
26 ein neues Verwaltungsgebäude.
Beschreibung 1954: "Besonders
glücklich erscheint die Art, in der das Treppenhaus gestaltet
worden ist. Gegenüber ähnlichen Lösungen, die zur
Zeit Mode sind, hat man vermieden, daß die Treppenführung
in unschöner Weise die Fensterbänder schneidet und von
der Straße aus sichtbar ist. Dies wurde erreicht , indem man
in den einzelnen Stockwerken vor den Fenstern begehbare Podeste
anordnete."

Architekt: Rudolf Geil
Foto:Senfft
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kaufhof an der Hauptwache
1954 wurde das
große Kaufhaus
mit einer vorgehängten, glasgrün-verspiegelten Fassade
verkleidet, im Inneren umgebaut und aufgestockt. Neueröffnung
war am 14. Oktober 1954, die Presse
schrieb: "Zu beherrschend im städtebaulichen Sinn ist
der Platz, an dem der Kaufhof steht, als daß es gleichgültig
gewesen sein könnte, wie gebaut wurde. Es galt den Bau so zu
gestalten, daß er sich in das ästhetische Bild der neuen
Fassaden rund um die Hauptwache
harmonisch einfüge. Heute präsentiert sich das Haus in
gelassener Monumentalität ohne überflüssige Schnörkel
und in wohltuenden Farben".

Architekten: Grund, Wunderlich und
Klüser
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hochhaus Passage zum Bienenkorb, Zeil
65-69
An der gleichen Stelle, wo bis 1886 einst die alte
Konstablerwache stand, baute die
Frankfurter Sparkasse von 1822
ein zwölfstöckiges Geschäfts- und Bürohaus,
das heute als eines der architektonisch überzeugendsten Gebäude
der Nachkriegszeit gilt. Aus einem Bauwettbewerb mit 52 Arbeiten
erhielt der letztlich ausgeführte Entwurf des Frankfurter Architekten
Johannes Krahn den zweiten Preis.
Mit diesem Wettbewerb unterstützte die Sparkasse die Pläne
der Stadtverwaltung, die mit der Errichtung eines großen Platzes
an der Konstablerwache ein Gegenstück
zur Hauptwache herstellen wollte.
Das Hochhaus zum Bienenkorb war
als östlicher Abschluß dieses Platzes zur Zeil
gedacht, die Geschäftsarkaden im Erdgeschoß waren vorausschauend
sowohl zur Zeil als auch bereits
zu diesem neuen Platz geöffnet. 

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In sehr schnellem Tempo wuchs der Bau in die Höhe (Bild links:
Baustelle im Oktober 1954) . Fast
200 Arbeiter und Handwerker errichteten in nur sieben Monaten den
Stahlbetonrohbau, für den am 6. August
1954 das Richtfest gefeiert wurde. Dem 43 Meter hohen Bau
schloß sich zur Zeil ein
dreigeschossiger Trakt an ,
im gesamten Erdgeschoß gab es eine hochmoderne Geschäftspassage
(Abb. unten) mit mehreren Läden und der Zweigstelle I der Frankfurter
Sparkasse, eröffnet am 8.
November 1954. Im obersten Stockwerk befanden sich einige
Wohnungen.

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Kleinmarkthalle  |
Deutsche Bank Erweiterungsgebäude
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1955:
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oberfinanzdirektion
Auf dem Gelände einer Kleingartensiedlung ließ sich
die Bundesbehörde 1953-55
ihr 120 Meter langes Bürohaus errichten. Auffällig die
recht kleinen, 1,50 x 1,50 Meter messenden quadratischen weißen
Fenster, die die gleiche Größe der unterschiedlich buntgefärbten
Fassadenplatten der schachbrettartigen Außenwände haben.
Zur Adickesallee befindet sich
ein auf Stützen stehender Sonderbau (im Bild rechts) mit Sitzungssälen
für die Direktion der Finanzbehörde, mit dem Hauptbau
durch eine gläserne Brücke verbunden.

Architekt: H.Köhler
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Foto:F.Krämer
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amerikanisches Generalkonsulat
1955 wird das
Generalkonsulat in der Siesmayerstraße
21 neben dem Palmengarten
auf einem alten Parkgrundstück fertiggestellt. Das viergeschossige
Bürohaus wurde in Zusammenarbeit mit der weltweit tätigen
Architektengruppe Skidmore, Owings &
Merill geplant, die etliche bekannte Hochhäuser in den
Vereinigten Staaten errichtete.
Seit den Tagen des umstrittenen Vietnamkrieges
der USA, der auch in Frankfurt ab 1967
etliche Demonstrationen herausforderte, ist es das bis in die heutige
Zeit wohl bestbewachteste Haus Frankfurts.
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hospital zum Heiligen
Geist, Nordflügel
Im Juni 1955 wurde
der siebengeschossige Nordflügel des Unfallkrankenhauses an
der Langen Straße (Bild)
fertiggestellt. Das einzige Innenstadthospital Frankfurts konnte
durch den Wiederaufbau dieses Gebäudes seine Bettenzahl von
250 auf 420 Betten erhöhen und damit den seinerzeit immer noch
vorhandenen Mangel an städtischen Krankenbetten verringern.
Zusammen mit diesem Bau wurde auch ein neues, fünfstöckiges
Haus für 54 Schwestern errichtet, insgesamt kosteten die Neubauten
rund 1,6 Millionen Mark. Beschreibung aus einer Zeitung vom
23. Juni 1955: "In seinem Inneren wirkt der Krankenhausbau
fast wie ein Hotel. Hier muß sich der Kranke einfach wohlfühlen,
und dies wird nicht unwesentlich zu seiner Gesundung beitragen.
Jeder Raum erhielt seinen eigenen Farbcharakter. Farbige Vorhänge,
abwaschbar wie auch die Tapeten, und reichliche Verwendung von Naturholz
geben den Krankenzimmern eine warme, wohnliche Atmosphäre.
Für Schalldämpfung wurde neben konstruktiven Maßnahmen
durch plastischen Bodenbelag und Schallschluckplatten gesorgt. Darüber
hinaus hat jedes Zimmer doppelte Türen.

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Foto:Nagel
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Architekt: Nagel
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Eigens für das Hospital wurden
neue, formschöne Lampen konstruiert, die als Nachtisch- und Leselampen,
aber auch als Lampen für den Arzt verwendet werden können.
Die Nachttische wurden mit schwenkbarer Platte und Schublade ausgestattet.
In jedem Zimmer wurde außerdem eine Anschlußmöglichkeit
für Telephon geschaffen. Die Lichtschalter konstruierte man so,
daß lediglich durch Antasten geräuschlos das Licht an-
und ausgeht. An die kranken Kinder wurde besonders gedacht. Die für
sie bestimmten Krankenräume wurden mit einer hübschen Kindertapete,
mit besonders lustigen Vorhängen und einigem Spielzeug ausgestattet.
Nach Süden hin sind besondere Liegeterrassen angeordnet. Das
Schönste aber ist der weiträumige Dachgarten mit einem kleinen
Springbrunnen in dem asymmetrisch angeordneten Bassin, mit dem in
gleicher Linienführung verlaufenden Sonnendach, mit großen
Blumenschalen und bunten Liegemöbeln. Weit über die Stadt
geht hier der Blick." |
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Hoechst AG  |
Wohnhochhaus Fahrgasse
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Bürohaus Stadtwerke
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Verwaltung Hartmann
& Braun AG  |
Hochhaus am Baseler
Platz  |
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1956:
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Foto:K.Weiner
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kaufhalle an der
Hauptwache
Im Gegensatz zur heutigen Zeit gab es nach der Eröffnung dieses
Hauses am Freitag, dem 9. November 1956
nur im Keller und im Erdgeschoß Verkaufsräume, die durch
zwei Rolltreppen miteinander verbunden waren. Dort befanden sich
Abteilungen für Lebensmittel-, Haushaltswaren-, Damen und Kinderbekleidung,
die Passanten bewunderten die Auslagen hinter der 100 Meter langen
Schaufensterfront. Die drei Obergeschosse wurden als Büroräume
genutzt.

Architekt: Richard Heil
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stadtsparkasse, Hauptgeschäftsgebäude
Im August 1956 konnte die Stadtsparkasse
ihre vormals am Börsenplatz
liegende, zu eng gewordene Zentrale in den Neubau an der Hasengasse
4 gegenüber der Kleinmarkthalle
verlegen.

36000 Kubikmeter Raum wurden umbaut, über zwei Geschosse und
einer Länge von 35 Meter dehnte sich die große, mit vielen
Mosaiken verzierte Schalterhalle aus (Bild oben).
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Architekten: Throll,
Riegler, FAAG 
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landwirtschaftliche
Rentenbank
Im Vordergrund der hohe, achtstöckige Quertrakt zur Bockenheimer
Anlage, der 55 Meter-Längstrakt mit dem Haupteingang
an der Hochstraße wurde auf
fünf Obergeschosse begrenzt, um dem direkt gegenüberliegenden
Eschenheimer Turm seine dominierende
Wirkung zu belassen.
Der Neubau galt als Abschluß der Verkehrsumgestaltung
rund um den mittelalterlichen Turm, dieser Platz wurde nach dem
Krieg insgesamt stark vergrößert .
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist auf Bundesebene für
die Landwirtschaft und Ernährungswissenschaft tätig.

Architekten: Letocha, Rohrer und Dierschke
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parkhaus Hauptwache
Das erste Parkhaus der Stadt im Stadtzentrum hatte Platz für
430 Fahrzeuge. Der Stahlbetonskelettbau wurde mit braun-roten Klinkerplatten
verblendet, die Fenster waren aus Klarglas, darunter befanden sich
blauweiße Lüftungslamellen. Das Bild zeigt den Bau kurz
nach der Fertigstellung im September 1956,
die Ladengeschäfte werden noch eingerichtet, auf dem Dach befindet
sich eine moderne, rundum fahrbare Schwebebühne zur Fensterreinigung.
Architekten: M.Meid,
H.Romeick
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Foto:Woscidlo 
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Arbeitsamt  |
Kaufhaus Ott &
Heinemann  |
1957:

Foto:dpa |
akademie der
Arbeit
Am 4. Mai 1957 wird im Beisein
des hessischen Ministerpräsidenten Dr.Georg
August Zinn der Neubau der Akademie
der Arbeit an der Mertonstraße
eröffnet. Sie wurde 1921 als erste deutsche Hochschule
für das Volk der Arbeit innerhalb der Universität
Frankfurt am Main gegründet. Aus dem Beruf kommende
Studierende sollten hier eine hochschulmäßige Ausbildung
mit Schwerpunkten in Sozialpolitik, Wirtschaft und Arbeitsrecht
erhalten um sie zu stärken, demokratische Mitwirkungsrechte
der Arbeitnehmer in Staat, Gesellschaft und Unternehmen wahrzunehmen.
Nach der Wiedereröffnung am 12. April
1946 nahm die Akademie der Arbeit
1947 den Lehrbetrieb wieder auf. Das Land Hessen und der
Deutsche Gewerkschaftsbund errichteten
1951 die Akademie
der Arbeit als Stiftung. In dem neuen Gebäude konnten
die Lehrgangsteilnehmer auch wohnen; im ersten Kurs 1957
saß übrigens der spätere Verkehrsdezernent und Oberbürgermeister
(1970-71) Walter Möller .
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frankfurter Sparkasse
von 1822
Am 21. Januar 1957
eröffnete das neue Hauptstellengebäude der Sparkasse
an der Neuen Mainzer Straße 49-51.
Auf eine teure Einweihungsfeier wurde verzichtet, man überreichte
stattdessen Spenden an karikative Einrichtungen. Nach dem Krieg
hatte die Bank an dieser traditionsreichen Stelle der Frankfurter
"Bankenklamm" zehn Jahre
in verschiedenen Bauprovisorien "gehaust", die erst im
März 1955 abgerissen wurden.
Für 8,6 Millionen Mark baute sich die "1822"
nun ein sehr modernes Haus mit großer Schalterhalle, Vortragssaal,
vier Aufzügen, Notstrom- und Klimaanlage, sowie Kantine mit
angeschlossener Küche. Zwischen vielen neuen Hochhäusern
hat sich dieses Bankhaus aus der Nachkriegszeit bis heute dort gehalten.

Architekt: Johannes Krahn
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Amerikahaus  |
Stellwerk Hauptbahnhof
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Pharmazeutisches Institut/Inst.Lebensmittelchemie
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Messehalle 3 "Walter-Kolb-Halle"
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1958:
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allgemeine Ortskrankenkasse,
Battonstraße
Zahlreiche Finessen zeichneten dieses Bürohaus in Nähe
der Konstablerwache
aus: Schnellaufzüge, Paternoster, Förderbänder und
Rohrpostanlage waren damals modernster Stand der Technik. Die hellerleuchteten
Schalterhallen (unten) im Erdgeschoß waren mit neuartigen
Stahlglastheken übersichtlich eingerichtet.

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Architekten: Meid
und Romeick
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deutsche Bau und
Bodenbank, Taunusanlage
Der sechsgeschossige Verwaltungssitz der Bank für Wohnungswirtschaft
und Bauzwischenfinanzierung befand sich in der Frankfurter Taunusanlage,
in diesem modernen Gebäude richtete die Bank 1958
auch ein Rechenzentrum ein und
war damit die erste Bank Europas, die mit Magnetbändern arbeitete.
Damit wurde, -als damals neuartiges Dienstleistungsgeschäft-
die rechnerische Bearbeitung aller mit der Verwaltung von Wohnungen
zusammenhängenden Buchungs- und Rechnungsvorgänge getätigt.
Architekten: Meid und Romeick
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Postamt 1, Zeil  |
St. Markuskrankenhaus
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Flughafen Empfangsgebäude
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Haus Dornbusch  |
1959:
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bosch-Haus
An der Theodor-Heuss-Allee
gegenüber dem Messegelände
baute der Elektrokonzern ein kombiniertes Verwaltungs, Lager- und
Verkaufsgebäude mit Ausstellungshalle und Ladenverkaufsräumen
(im Bild links) für 400 Mitarbeiter. Besonderheit war ein transparentes
Sheddach, das für eine gute Beleuchtung der darunter liegenden
Werkstätten sorgte.

Architekten: Revellio,
Balbach
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Foto:Firle
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albingia-Haus
Siebengeschossiges Verwaltungsgebäude der Versicherungsgesellschaft
an der Friedrich-Ebert-Anlage, Ecke Beethovenstraße.
Beschreibung aus dem Jahr 1959:
"Der Architekt hat hier einen Bau geschaffen, der in seinen
Proportionen sehr schön wirkt. Die Konstruktionsteile des Stahlbetonskelettbaues
sind nach außen verlegt, und sichtbar laufen sie durch alle
acht Geschosse hindurch. Die Fassadenteile sind mit italienischen
Marmor verkleidet, der noch grüne Patina ansetzen wird. Die
Obergeschosse dienen als Büroräume, in der Hauptsache
für die Bauherrin selber, während im Erdgeschoß
neben einer Tankstelle Läden vorgesehen sind. Außerdem
wird eine Gaststätte eingerichtet, ein Teil des Daches ist
als Dachterrasse ausgebaut."
Architekt: G.Lange
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honeywell-Haus am
Opelkreisel
Etwas über ein Jahr nach dem Baubeginn im Juli 1958
wurde das neunstöckige Haus eröffnet, es diente
als deutscher, bzw europäischer Hauptsitz der amerikanischen
Gesellschaft für elektronische Reglersysteme. In dem Gebäude
an der Theodor-Heuss-Allee 112
(damals noch Rheingauallee) befanden
sich modernste elektrische Anlagen, z.B. eine vollautomatische Hochdruck-Klimaanlage
und ein in Deutschland erstmals installiertes "Light-Safe-System".
Dieses sorgte für automatisches Ein- und Ausschalten der Beleuchtung
aller Arbeitsräume und wurde -je nach einfallenden Tageslicht-
selbsttätig gesteuert.
Das Hochhaus aus den späten Fünfzigern existiert nicht
mehr, hier steht heute das AmEx-Haus.

Architekt: A.Caspari
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philosophisches Seminargebäude
der Universität
Nach umfangreichen feuertechnischen Versuchen gab man erstmals
in Deutschland die bei diesem Haus verwendeten unverkleideten Stahlstützen
zur Bebauung frei. Dunkle Thermopane-Fenster ergaben mit den weißen
Brüstungsplatten, "Marke Peter", ein abwechslungsreiches
Bild. Das neungeschossige Haus war nicht unterkellert, dafür
konnte man im Inneren des Gebäudes durch einfaches Versetzen
von Gipswänden leicht die Raumordnung ändern. Der heutige
Zustand des einst hochmodernen Seminargebäudes mit dem charakteristischen
Außentreppen ist katastrophal, ein Abriß wahrscheinlich.

Architekt: F.Kramer
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Deutsche Bibliothek
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Parkhaus Konstablerwache
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Goethe-Gymnasium  |
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