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Nahe dem Eschenheimer Turm und am alten Wallgraben liegt
die Peterskirche mitsamt den Resten des ältesten christlichen Friedhof
Frankfurts von 1454. Ein 1959 ausgeschriebener Wettbewerb leitete den
Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Kirche ein, die Architekten
Theo Kellner und Dr.Wilhelm Massing wurden damit beauftragt. Fünf
Jahre dauerten die Bauarbeiten, bis die stark zerstörte Kirche ihre
Pforten am Pfingstsonntag, den 6.Juni 1965 wieder zum Gottesdienst für
rund 1200 Besucher öffnen konnte. Ganz auf die Zwecke einer Gemeindekirche
abgestellt, wurde das Kircheninnere völlig umgestaltet und modernisiert.
Mit der Peterskirche war die letzte der großen Frankfurter Kirchen
zu Kosten von fast vier Millionen Mark nach dem Krieg wiedererstanden.
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