| Blick über den Hauptbahnhof in die Stadt um 1956.
Entlang der Neuen Mainzer Straße sowie der Taunus-und Gallusanlage
(in der oberen Bildmitte) waren einige größere Geschäfts-
und Bankhäuser entstanden, die nun schon wie eine -noch- niedrige Mauer
das Bahnhofsviertel räumlich von der Stadt trennten. In den Straßen
vor dem Hauptbahnhof sind zu dieser Zeit die meisten Baulücken wieder
überwiegend geschlossen worden, das Bahnhofsviertel überstand
den Krieg mit weniger starken Zerstörungen und steht heute als bedeutendes
Beispiel wilhelminischen Bauens in seiner Gesamtheit unter Denkmalschutz |