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Frankfurter Sparkasse von 1822 Am 21. Januar 1957 eröffnete das neue Hauptstellengebäude der Sparkasse an der Neuen Mainzer Straße 49-51. Auf eine teure Einweihungsfeier wurde verzichtet, man überreichte stattdessen Spenden an karikative Einrichtungen. Nach dem Krieg hatte die Bank an dieser traditionsreichen Stelle der Frankfurter "Bankenklamm" zehn Jahre in verschiedenen Bauprovisorien "gehaust", die erst im März 1955 abgerissen wurden. Für 8,6 Millionen Mark baute sich die "1822" nun ein sehr modernes Haus mit großer Schalterhalle, Vortragssaal, vier Aufzügen, Notstrom- und Klimaanlage, sowie Kantine mit angeschlossener Küche. Zwischen vielen neuen Hochhäusern hat sich dieses Bankhaus aus der Nachkriegszeit bis heute dort gehalten. Architekt: Johannes Krahn |